Das Ich und sein Gehirn

Über die Evolutionstheorie

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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von statusmeldung » Samstag 26. Februar 2011, 14:15

Hallo!

Die Meinungen der Naturwissenschaftler und damit der heutigen Mediziner werden entscheidend von der in der Neuzeit aufkommenden Aufklärung geprägt- Damit verbunden ist nicht nur eine Laisierung des Staates von der Kirche sondern auch eine Säkularisierung der geistlichen und weltlichen Sphäre in den Naturwissenschaften. Damit hält auch die Mathematik als rationale Grundlage für alle Naturwissenschaftlichen Erkenntnisse Einzug. De facto ist das „Ich“-Bewusstsein nicht rational begreifbar, weshalb es Thema vielerlei philosophischer Diskussionen war. Den Anfang in der modernen Zeit machte Descartes mit seinem berühmten Satz „cogito ergo sum“ – ein klassisches Beispiel dafür wie das Bewusstsein begriffen wurde: Nämlich als Inbegriff aller (eigenen) Denkprozesse. Die Theorie der Psychonen wurde von John Eccles aufgestellt und ist, gelinde gesagt, nutzlos auch wenn ich aufgrund seines Status zögere, es zu sagen. Er macht einen weit verbreiteten Fehler, indem er alle Erklärungen auf ein nicht fassbares, nicht messbares und nicht erklärbares „Teilchen“, eben den „Psychonen“ schiebt ohne scholastisch oder mathematisch eine Erklärung für die Existenz selbiger anzubieten. Es scheint ein menschliches Phänomen zu sein, bei Unkenntnis eines Sachverhalts stets ein übermenschliches, nicht erklär- und fassbares Wesen oder Teilchen zu suchen und mit diesem die Welt zu erklären. Da ein solches Wesen oder Teilchen per definitionem nicht erklär- oder fassbar ist, ist es auch nicht beweisbar, weder philosophisch-epmirisch, noch rational-mathematisch. Und damit sind diese Theorien für menschliche Denkmodelle unbrauchbar und nutzlos. Damit will ich nicht sagen, dass solche Teilchen oder Wesen nicht theoretisch existieren können, aber „theoretisch existieren“ kann alles was auch nur irgendwie vorstellbar ist. Mein Standpunkt ist, dass es klüger wäre, auf Basis philosophischer Überlegungen mit Einfluss möglichst unabhängiger medizinischer Messungen der Erklärung des „Ich“-Bewusstseins näher zu kommen. Dass die Basis des Bewusstseins das Gehirn ist, wurde in der Geschichte der Wissenschaft oft genug bewiesen, oft mit sehr unappetitlichen und grausamen Versuchen, ich erinnere nur das Experiment einer Verpflanzung eines Rhesusaffen-Kopfes auf den Torso eines anderen Rhesusaffen. Aber nicht nur einige Primaten, auch Delfine und Raben haben offenbar ein „Ich“-Bewusstsein wie in zahlreichen Experimenten überprüft wurde; das bekannteste dürfte jenes mit dem Spiegel und dem Fleck sein. Die Verbreitung des „Ich“-Bewusstseins im Tierreich lässt darauf schließen, dass es sich dabei nicht um etwas „gottgegebenes“ menschliches handelt sondern Resultat eines langwierigen Entwicklungsprozesses der aber über die (heutiger Ansicht nach dynamischen) Evolutionstheorie hinausgeht. Eine der Triebfedern für diesen Prozess dürfte ein lange unterschätzest Gebiet gewesen sein: Die Kommunikation. Kommunikation ist ein höchst komplexer Vorgang der umso wichtiger ist wird, je mehr Individuen existieren. Ein sehr interessanter Versuch wurde erst vor kurzem publiziert: http://www.sueddeutsche.de/wissen/verha ... -1.1064286
Die Fähigkeit, zu kommunizieren und das Verhalten des anderen richtig zu interpretieren ist meiner Meinung nach der Schlüssel zur Entwicklung des „Ich“-Bewusstseins.

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Todoroff
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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Todoroff » Samstag 26. Februar 2011, 15:52

Status meldet (sich wieder einmal)
direkt nach Lupoas Verbannung - und was sagt uns das?

Die Meinungen der Naturwissenschaftler
die nur noch auf die widerlichste Weise lügen und so die Menschheit zu vernichten trachten
und damit der heutigen Mediziner
Humanmechaniker
werden entscheidend von der in der Neuzeit aufkommenden Aufklärung geprägt
in welcher es diese verlogenen Halbintelligenten nicht mehr geben wird.

De facto ist das „Ich“-Bewusstsein nicht rational begreifbar
Wow - welch ein Satz. Es gibt Vernunft ohne Bewußtsein. Nicht der sich selbst bewußte Mensch, ein Körper-Seele-Geist-Wesen, gebraucht Vernunft, weshalb er sie nicht begreifen kann, sondern das Ich-Bewußtsein - was soll das sein? - begreift seine Vernunft nicht. Begreift die Vernunft das Ich-Bewußtsein? Oder müssen wir hier von schizophrenen Verhältnissen ausgehen? Der nicht hoffnungslos Verblödete und zum sprechfähigen Affen Degenerierte begreift sich mittels des Geistes, dem Geist Gottes (Gott ist Geist), als ein vernunftbegabtes Wesen, und Geist als den Ursprung und Erhalter seines Lebens, also Gott.

Es scheint ein menschliches Phänomen zu sein, bei Unkenntnis eines Sachverhalts stets ein übermenschliches, nicht erklär- und fassbares Wesen oder Teilchen zu suchen
Nur Gläubige und Unwissende benötigen solchen Unfug. Da Gott aber schon mit Adam und Eva zusammenlebte, wissen die Wissenden um Gottes reale Existenz von Anfang an und brauchen deshalb nichts zu glauben oder zu vermuten oder Theorien und Modelle aufzustellen.

und mit diesem die Welt zu erklären.
Die Welt IST erklärt - das glauben bloß Lügner und Mörder nicht, Knechte Satans.

Mein Standpunkt ist, dass es klüger wäre, auf Basis philosophischer Überlegungen mit Einfluss möglichst unabhängiger medizinischer Messungen der Erklärung des „Ich“-Bewusstseins näher zu kommen.
Hirnforscher sind sich aufgrund neuester Forschungsergebnisse einig, daß das Gehirn unmöglich das Denkende ist, sondern daß Geist, das ICH des Menschen, eine eigenständige Einheit bildet.

Dass die Basis des Bewusstseins das Gehirn ist, wurde in der Geschichte der Wissenschaft oft genug bewiesen
in Wahrheit widerlegt, was aber (nur noch) von Knechten Satans nicht zur Kenntnis genommen wird.

oft mit sehr unappetitlichen und grausamen Versuchen, ich erinnere nur das Experiment einer Verpflanzung eines Rhesusaffen-Kopfes auf den Torso eines anderen Rhesusaffen.
Affen besitzen keinen Geist und damit auch kein Bewußtsein, was aber zweibeinige Affen nicht glauben können.
Aber nicht nur einige Primaten, auch Delfine und Raben haben offenbar ein „Ich“-Bewusstsein
verlogener Glauben Halbintelligenter, dumm wie ein Stein, dümmer als Ochse und Esel.
wie in zahlreichen Experimenten überprüft wurde; das bekannteste dürfte jenes mit dem Spiegel und dem Fleck sein.
Glaube!
Die Verbreitung des „Ich“-Bewusstseins im Tierreich
gibt es nicht, weshalb das eine Lüge ist!
lässt darauf schließen, dass es sich dabei nicht um etwas „gottgegebenes“ menschliches handelt sondern Resultat eines langwierigen Entwicklungsprozesses der aber über die (heutiger Ansicht nach dynamischen) Evolutionstheorie hinausgeht.
aboluter Schwachsinn, der mit dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht übereinstimmt.

Matthäus 12,34-35
Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er Gutes in sich hat, und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil er Böses in sich hat.

Sie sollten mal Ihren Status wechseln.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von schelem alach » Samstag 26. Februar 2011, 17:59







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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von statusmeldung » Samstag 26. Februar 2011, 18:58

Mileva hat geschrieben:Zahlreiche Versuche wurden unternommen, bei denen die Probanden einen konkreten Satz verbalisieren sollten. Vor der Artikulation jenen Satzes wurde die entsprechende cerebrale Region aktiviert. Dieser neuronalen Aktivierung ging jedoch stets ein bewusster Willensentschluss voraus, der am Anfang der Kausalkette steht. Das bedeutet, die ursprüngliche Ursache der Formulierung dieses spezifischen Satzes ist mitnichten neurobiologischer Natur und damit ist hinreichend erwiesen, dass hier etwas dem Gehirn nicht Inhärentes die Aktivierung der speziellen Hirnfelder induziert.
Bitte geben Sie entsprechende Quellen dafür an! Gesichert ist, dass mittels Stereotaxie wie dies Jean Talairach in seinem Werk „Co-Planar Stereotaxic Atlas of the Human Brain“ beschreibt, eindeutige Gehirnaktivitäten festgehalten werden können. Die entsprechenden Scanner verwenden allerdings verschiedenste Verfahren um Aktivitäten der Hirnregionen zu messen. Oftmals werden einfach schwache elektrische Impulse aufgezeichnet. Das ist eine einfache und (billige) Variante um Aktivitäten zu messen. Weitaus komplexer ist jedoch, nicht nur die Gehirnaktivität an sich sondern auch die daran beteiligten Prozesse zu messen: So ist erwiesen, dass Neuronen bei erhöhter (Denk)aktivität vermehrt Sauerstoff verbrauchen. Mit Sauerstoff angereichertes Blut weist andere physikalische Merkmals auf als sauerstoffarmes Blut. Ergo lässt der Sauerstoffverbrauch auf die Gehirnaktivität schließen. Die „Aktivierung“ der betreffenden Hirnfelder kann also auch abhängig von anderen Faktoren sein – wurde das berücksichtigt?
Mileva hat geschrieben:Da liegt der Schluss von Herrn Eccles, eine Korrelation zwischen etwas Immateriellem (Bewusstsein) und dem Materiellen (Gehirn) anzunehmen, doch recht nahe. Zu Vereinfachung bietet Eccles ein Teilchen-Modell an, das über quantenmechanische Wahrscheinlichkeitsfelder die Interaktionen von Geist und Gehirn beschreibt.
Das Teilchen-Modell halte ich nur für den ersten Blick für eine Vereinfachung, auf den zweiten Blick wirft e s viel mehr Fragen auf als es beantwortet (zB woher kommen diese Teilchen? Welche Eigenschaften haben sie? Welche Wechselwirkung zeigen sie mit anderen Teilchen? Sind sie überhaupt messbar und wenn nein, warum nicht, etc.). Leider erfindet auch die Physik quasi im wochenrhythmus neue Teilchen denen alle möglichen Eigenschaften zugeschrieben werden – nur ein Bruchteil der theoretischen Erfindungen lassen sich auch praktisch beweisen. Aber solange sie sich beweisen lassen, ist es zumindest akzeptabel. De facto ist die Existenz des Eccles’sche Psychonen nicht bewiesen und Eccles liefert auch keine Hinweise darauf, wie man sie beweisen könnte. Für ihn sind sie einfach da – und treten, warum auch immer, mit Neuronen in Wechselwirkung. Warum gerade mit Neuronen? Wie sieht diese Wechselwirkung aus? All diese Fragen sind nicht geklärt, das Modell ist damit lückenhaft und fürs erste nicht weiter zu beachten (wenn auch nicht gänzlich zu verwerfen).
Mileva hat geschrieben:Zufällige biochemische Ereignisse im Gehirn reichen jedoch nicht aus, um bewusste Aktionen zu bewirken.
Das wird in der Tat kein Neurobiologe bestreiten, allerdings wage ich stark zu bezweifeln, dass die Ereignisse „zufälliger“ Natur sind. Ich würde mich fast zur Behauptung hinreißen lassen, der „Zufall“ ist ohnehin nur ein nicht-existentes Konstrukt das erfunden wurde um für Unerklärliches eine Erklärung zu haben. Und da ich mich mir auf schmalen Bahnen bewege aus Sicherheitsgründen ein klärendes Statement: Nein, Evolution basiert nicht auf dem Zufall.

Um aber zurück zum „Ich“-Bewusstsein zu kommen: Es mag sein und ich sehe es sogar als sehr wahrscheinlich an, dass zur Bewusstseinsbildung mehr als die bloße Existenz von Neuronen gehört. Wie sagte schon Aristoteles schon so treffend, verkürzt auf seinen Satz: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Tatsächlich ist die Disziplin der Emergenz schon sehr alt, bereits in der Antike stellten Philosophen entsprechende Überlegungen an. Ich bin hier allerdings ganz bei Hilary Putnam, der meinte, eine dualistische Trennung in „Geist“ und „Materie“ sei Unsinn. Deutlich macht das schon der Umstand, dass es keine klare Definition gibt, was Geist und was Materie ist sondern lediglich verwaschen-subjektive Erklärungsversuche. Ich halte das künstlich aufgebaute „Geist-Materie-Problem“ für ein Scheinproblem, beide Begriffe sind wie gesagt nicht genau definiert. Es bleibt bloß bei der Erklärung, dass die Existenz eines „Ich“-Bewusstseins (heute) noch nicht geklärt werden kann, so wird eben von der Fraktion der Gottesgläubigen ein irrationaler Begriff des „Geister“ konstruiert und mit diesem das Problem zu lösen versucht. Man kann aber mit Recht sagen, dass „Geist“ hier nur für „Unwissen“ steht. Man möge sich doch bitte in die Lage eines einfachen Gutsknecht im Mittelalter versetzen und dieser solle nun erklären, wenn man ihm ein modernes Handy zeigt, wie dieser Sprachübermittlung funktioniert. Mit Fug und Recht wird er wahrscheinlich von „Magie“ sprechen und einen „Geist“ der in dem Gerät wohnt nennen. Unwissen und scheinbare Magie liegt nahe beieinander.
Todoroff hat geschrieben:Die Welt IST erklärt - das glauben bloß Lügner und Mörder nicht, Knechte Satans.
Das mag ihr subjektiver Glaube sein – ich gehe davon aus, dass so ziemlich die gesamte Weltbevölkerung (außer Sie natürlich) davon ausgeht, dass die Welt nicht erklärt ist. Wer ein allmächtiges Wesen konstruiert, ihm dem Namen Gott gibt und alle scheinbaren Widersprüche und physikalischen Probleme der Welt auf eben dieses Wesen schiebt und dann auch noch meint, damit die Welt erklärt zu haben, ja dieser jemand ist fern von jeglicher Vernunft. Und dieser jemand hat genauso viel erklärt wie die Erfinder des „Fliegenden Spaghettimonsters“ – nämlich nichts.

Sollten Sie dennoch der Meinung sein „die Welt“ erklären zu können, erklären Sie bitte die Übermittlung von Quanteninformationen über weite Strecken (beamen) ohne auf Binsenweisheiten oder Sprüche aus der Bibel zurückzugreifen. Sollten Sie dem nicht fähig sein, ist Ihr Argument, „die Welt“ wäre erklärt bereits widerlegt.

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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von schelem alach » Samstag 26. Februar 2011, 20:17





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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Todoroff » Samstag 26. Februar 2011, 22:25

status mel dung
der „Zufall“ ist ohnehin nur ein nicht-existentes Konstrukt das erfunden wurde um für Unerklärliches eine Erklärung zu haben.
Korrekt - siehe da, auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn.

Evolution basiert nicht auf dem Zufall.
sondern auf GAR NICHTS! Lügen haben immer nur den Teufel als Basis!

Deutlich macht das schon der Umstand, dass es keine klare Definition gibt, was Geist und was Materie ist sondern lediglich verwaschen-subjektive Erklärungsversuche.
Dieses Problem löst die Urteilchentheorie.

Ich halte das künstlich aufgebaute „Geist-Materie-Problem“ für ein Scheinproblem
welches meinen Sie denn?

Es bleibt bloß bei der Erklärung, dass die Existenz eines „Ich“-Bewusstseins (heute) noch nicht geklärt werden kann
Das ist auch nicht möglich, weil es BEWUSSTSEIN nicht gibt, weil Bewußtsein eine Eigenschaft des Geistes ist, auch wenn Sie das zu begreifen nicht fähig sind.

so wird eben von der Fraktion der Gottesgläubigen
Gläubig sind nur Naturwissenschaftler und z.B. Sie! Um die reale Existenz Gottes kann jeder WISSEN, entgegen Ihrem GLAUBEN! Oder haben Sie vielleicht auch nur einen Gottesbeweis widerlegt?

ein irrationaler Begriff des „Geister“ konstruiert und mit diesem das Problem zu lösen versucht.
Die Probleme SIND gelöst, auch wenn das außerhalb Ihres erbärmlichen Horizonts liegt. Ihr Glaube ist irrelevant. Wahr ist nur wissenschaftlich Bewiesenes! Ihr dümmlicher Glaube ist nicht zu beweisen.

Man kann aber mit Recht sagen, dass „Geist“ hier nur für „Unwissen“ steht.
Das MUSS für Geistlose so sein, denn Geistlose können niemals wissen, Sie müssen immer glauben.

Man möge sich doch bitte in die Lage eines einfachen Gutsknecht im Mittelalter versetzen und dieser solle nun erklären, wenn man ihm ein modernes Handy zeigt, wie dieser Sprachübermittlung funktioniert.
Ihre Situation ist VIEL schlimmer. Selbst nach 2.000 Jahren haben Sie es noch immer nicht begriffen.
Mit Fug und Recht wird er wahrscheinlich von „Magie“ sprechen und einen „Geist“ der in dem Gerät wohnt nennen. Unwissen und scheinbare Magie liegt nahe beieinander.
Sie schließen von sich auf andere, aus Ihrer Dummheit auf die anderer - erbärmlich! Aber Sie sind nicht Maßstab, auch dann nicht, wenn Sie das nicht wahrhaben können.
Todoroff hat geschrieben:Die Welt IST erklärt - das glauben bloß Lügner und Mörder nicht, Knechte Satans.
Das mag ihr subjektiver Glaube sein
Das mögen Sie ja glauben, es ist aber mein Wissen!

– ich gehe davon aus, dass so ziemlich die gesamte Weltbevölkerung (außer Sie natürlich) davon ausgeht, dass die Welt nicht erklärt ist.
wen interessiert, wovon Sie ausgehen - ihr Glaube ist pervers, weil Sie sich schon wieder zum Maßstab erheben. KRANK!
Wer ein allmächtiges Wesen konstruiert, ihm dem Namen Gott gibt und alle scheinbaren Widersprüche und physikalischen Probleme der Welt auf eben dieses Wesen schiebt
der hat schwer zu schieben - offenbar sind Sie ein Schieber?

und dann auch noch meint, damit die Welt erklärt zu haben, ja dieser jemand ist fern von jeglicher Vernunft.
Korrekt, denn eine solche Erklärung ist keine. Sie meinen nicht eine Erklärung der Welt, sondern eine Erklärung der Materie. Wer sich nicht klar auszudrücken vermag, der denkt auch nicht klar, eher gar nicht, weil er wähnt, mit den Nerven zu denken. Lächerlich! Armer Irrer! Auf für Sie ist die Erde noch immer eine Scheibe, weil Sie eine haben, und 1=3.
Und dieser jemand hat genauso viel erklärt wie die Erfinder des „Fliegenden Spaghettimonsters“ – nämlich nichts.
Sagt ein Geistloser - erhebend. Was Lügner und Mörder so alles zu wissen glauben - entzückend!

Sollten Sie dennoch der Meinung sein „die Welt“ erklären zu können,
Gott hat sie erklärt - für Sie als Geistloser nicht zu begreifen. Schicksal!
erklären Sie bitte die Übermittlung von Quanteninformationen über weite Strecken (beamen)
Erklären Sie, was Quanten sind und was Informationen sind, damit wir wissen können, daß Sie nicht wissen,wovon Sie babbeln in Ihrem geistlosen Sein.
Sollten Sie dem nicht fähig sein, ist Ihr Argument, „die Welt“ wäre nicht zu erklären bereits widerlegt.

2 Petrus 3,10
Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb. Dann werden die Himmel prasselnd vergehen, die Element werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden (nicht mehr) gefunden.

Das wird niemand erklären können, wie Himmel prasselnd vergehen können, da Geist- = Gottlose nur einen kennen, den sie meinen zu sehen, wenn es wolkenlos ist. Niedlich, dieser Kinderglaube!
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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von schelem alach » Sonntag 27. Februar 2011, 18:39




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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Todoroff » Sonntag 27. Februar 2011, 19:21

Gehört das Gehirn nun dem Ich oder gehört das Ich dem Gehirn? Wer besitzt was? Kann das Hirn ohne das Ich leben oder das Ich ohne das Hirn. Diese Fragen sind schon lange einer wissenschaftlich präzisen Antwort zugeführt worden, basierend auf Experimenten und Erfahrungsberichten, nur glauben muß man solches, was Gottesleugner aber unmöglich können, weil das ihr verlogenes Weltbild erschüttert.
q.e.d.
Viele glauben bis zu ihrem Tod, was sie glauben wollen und verweigern die Erkenntnis der Wahrheit. Das ist der zweite Tod. Kein Gottloser vermag diese Dummheit zu erklären, auch dann nicht, erklärt man ihm, daß er vorsätzlich und willentlich die Hölle anstrebt.

Mt 23,13ff
Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.
15 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.
16 Weh euch, ihr seid blinde Führer! ...
19 Ihr Blinden! ...
23 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und laßt das Wichtigste im Gesetz außer acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muß das eine tun, ohne das andere zu lassen. Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele.
25 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt. Du blinder Pharisäer, mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.
27 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.
29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! ...
32 Macht nur das Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?

Sprüche 15,9
Des Gottlosen Wandel ist dem Herrn ein Greuel; doch wer nach Gerechtigkeit strebt, den liebt Er.

Römer 1,25
Die Gottlosen und Ungerechten vertauschten die Wahrheit mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers - gepriesen ist Er in Ewigkeit. Amen.

Wer Bewußtsein mit Geist vertauscht, ist ein satanischer Lügner, denn er vertauscht die Wahrheit mit der Lüge; das ist ein von drei Lieblingsstrategien des Teufels.

Das Gehirn ist das Übersetzungsorgan für die Geist-Körper-Kommunikation. Geist kann durch Materie nicht entwickelt werden, weshalb der Mensch ein einziger Beweis der realen Existenz Gottes ist, was nur sprechfähige Affen leugnen - na und? Dieser Abschaum ist nicht Maßstab!
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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von statusmeldung » Montag 28. Februar 2011, 16:29

Mileva hat geschrieben:Bei Gorillas, den genetisch nächsten Verwandten des Menschen, würde man allerdings keines Ich-Bewusstseins fündig.
Verdrehen Sie keine Tatsachen! Zu den nächsten Verwandten zählen der Schimpanse und der Orang-Utan, erst dann folgt der (gemeine) Gorilla.
Und Schimpansen sowie Orang-Utans sind in der Lage den Fleck auf der Stirn durchgehend zu erkennen.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegeltest

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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von statusmeldung » Montag 28. Februar 2011, 21:16

Ziemlich irrelevant, denn die Menschenaffen sind dem Menschen im Allgemeinen in der genetischen Struktur näher als die Rabenvögel; und nur darum ging es.
... warum soll das automatisch implizieren, dass Raben kein Ich-Bewusstsein haben können? Warum soll die Fähigkeit, sich selbst im Spiegel zu erkennen von der Größe oder Komplexität des Gehirns abhängen? Davon abgesehen ist auch das Gehirn von Vögel äußert komplex und Raben gelten gemeinhin als intelligente Tiere, siehe:

http://www.rabenschlau.ch/tag/experiment/
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbei ... voegel.jsp
http://de.wikipedia.org/wiki/Raben_und_ ... ntelligenz
Mileva hat geschrieben:Neurobiologen sind der Auffassung, die Komplexität und Plastizität des menschlichen Gehirns sei die Ursache für unser Bewusstsein.
Belegen Sie das bitte mit Quellen, welcher Neurobiologie sagt das in welchem Medium?

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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Elrik » Montag 28. Februar 2011, 22:04

Was ist denn die "materialistische Interpretation des Bewusstseins"? Ist das die Meinungsäußerung in begleitung mit Schlägen, sodass Ihnen die Gerechtigkeit (Gottes) schlagartig bewußt gemacht wurde? Manche sagen ja, dass sie selbst vom Affen abstammen, dabei ist der Affe gar nicht so gewalttätig, wie so mancher "Menschgewordener Affe". Das muss Evolution sein, die mit Gott auch nichts zu tun hat, außer mit Satan, aber der will ja nicht mit Gott sein, sondern Gott sein. Hat man Sie als Kind zu heiß gebadet oder andere Schweinereien an ihnen erprobt? Daran könnte es liegen, wenn man Freud glaubt, der einen Menschen (sich selbst) als unvollkommen vollkommen ansehen musste, um ihm die Chance auf seine (Freuds) spezielle Art der Genesung zu gewähren, aber nur in der Theorie, also fern jeder Medikation, obwohl das auch nicht ganz stimmt, denn es geht ja bloß um die Analyse statt um die durch die Analyse erkannten Lügen. Diese unvollkommene Vollkommenheit soll aber nur bedeuten, dass der Mensch nicht länger denkt wenn er denn meint erwachsen zu sein, also unfähig zur Einsicht ist, sondern nur noch funktioniert, eine Maschine ist, die mit unvorhersehbaren Dignen nicht umzugehen im Stande sein kann, obwohl die Teil des Lebens sind. Sie meinen wahrscheinlich den sogenannten Materialismus bei dem nicht gesagt wird wer man ist und wäre er die Wahrheit, jeder in Ewigkeit auf der Suche nach sich selbst ist. Das ist mit der Evolution auch so, da ist man nur ein Stück mutiertes Fleisch, grob umschrieben, das sich auch Wunder o Wunder irgendwie fortbewegt und irgendwann liegen bleibt und verfault, aber nur solange gilt: Geist ist unerklärbar, ein Wort ohne jede Bedeutung, gleichfalls Gott und die Liebe ist nur das natürliche Vorspiel zur Fortpflanzung. So ist der Mensch eben der Sklave seines eigenen Faschismus, die ihn unter Androhung von oder mit physischer Gewalt eingeflößt wurde.

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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Todoroff » Montag 28. Februar 2011, 23:49

HIV-Club-Mitglied status Mehl Dung
Mileva hat geschrieben:Ziemlich irrelevant, denn die Menschenaffen sind dem Menschen im Allgemeinen in der genetischen Struktur näher als die Rabenvögel; und nur darum ging es.
... warum soll das automatisch implizieren, dass Raben kein Ich-Bewusstsein haben können?
Was ist das, ein Ich-Bewußtsein? Materie oder Geist?
Wenn es ein Ich-Bewußtsein gibt, welche Bewußtseinsarten gibt es dann noch? Wissen Sie denn wenigstens, wovon Sie hier babbeln?


Warum soll die Fähigkeit, sich selbst im Spiegel zu erkennen
Das kann kein einziges Tier, wie Ihr Verweis auf wiki eindeutig beweist. Nur Kinder ab 2 Jahre erkennen sich selbst. Sie lesen, verlogen wie Sie sind, was Sie lesen wollen. Wenn einige Halbintelligente, Lügner und Mörder (als verbrecherische Gottlose=Naturwissenschaftler), irgendein komisches Verhalten von Tieren als Selbstbewußtsein INTERPRETIEREN(!), so eröffnet das noch lange nicht solches als einen Tatbestand, sondern offenbart AUSSCHLIESSLICH die vollkommene seelische und geistige Verkommenheit dieser sprechfähigen Affen.
von der Größe oder Komplexität des Gehirns abhängen?
Korrekt - das ist nur abhängig davon, ob es ein Mensch oder ein Tier ist.

Davon abgesehen ist auch das Gehirn von Vögel äußert komplex und Raben gelten gemeinhin als intelligente Tiere,
Das glauben sprechfähige Affen, denen jegliche Intelligenz, dumm wie ein Stein als Gottloser, abhanden gekommen ist, bewiesen durch einen solchen perversen Glauben.
Sie dürfen sich beruhigen, Sta-tusmel-Dung - wir glauben Ihnen, daß Sie kein Mensch sind, dümmer als Ochse und Esel. Guten Rutsch in die Hölle!

Welchen Grund vermögen Sie anzuführen für Ihre Wahnvorstellung, Gott existiere nicht?

Sprüche 28,26
Wer auf seinen eigenen Verstand vertraut, ist ein Tor, wer in Weisheit seinen Weg geht, wird gerettet.

Das allerdings setzt voraus, Verstand zu besitzen. Sie aber beweisen uns stetig nur Ihren Unverstand, worin Sie sich suhlen wie die Sau im Dreck. Lernen Sie bis Zwei zu zählen, armer Irrer!
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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von schelem alach » Dienstag 1. März 2011, 19:21









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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Todoroff » Freitag 25. März 2011, 00:18

Mileva
... verfügen manche Spezies der Rabenvögel offenkundig dennoch über ein Ich-Bewusstsein,
was offenkundiger Unfug ist, da es Bewußtsein als solches nicht gibt. Bewußtsein ist ein undefinierter und undefinierbarer Begriff, den es nur in unseren Köpfen gibt und nicht real.
Wann wird das von wem begriffen?

Psalm 8,6-7
Du hast den Menschen nur wenig geringer gemacht als Gott, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt.
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Re: Das Ich und sein Gehirn

Beitrag von Todoroff » Freitag 25. März 2011, 11:55

Mileva
Zoologen,
beten einen Haufen Dreck als ihren Schöpfer an und glauben, sie selbst seien biochemisch-elektrisch funktionierende Maschinen. Warum sollte man solchen falsch programmierten Maschinen, seelen-, geist- und vernunftlos, irgendwas glauben?
die diese Spiegeltests mit Rabenvögeln durchführten, glauben aber, dass selbige über ein Ich-Bewusstsein verfügen
das ist doch vollkommen irrelevant, was diese Verbrecher glauben. Am Ende haben diese Lügner den Spiegeltest erfunden. Hat den jemand gesehen?
, womit sie in einen Widerspruch zu den Neurowissenschaftlern treten, die postulieren, dass die Großhirnrinde Bewusstsein konstruiere, welche die Raben jedoch nicht haben.
Gottlose leben von Widersprüchen, weil sie Lügner sind.

1 Kor 1,28-29
Das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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