Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Über die Evolutionstheorie

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Michael_C
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Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Michael_C » Donnerstag 2. Juli 2009, 23:26

Evolution heisst übersetzt Entwicklung.

Nicht Entwicklung aber ist das Wesen der Evolution,
sondern die Höherentwicklung.

Eine Fruchtfliege kann man durch simples Ein/Ausschalten von Hox-Genen
für das wissenschaftliche Laienpublikum beeindrucken,
daß man Evolution im Labor nachvollziehen würde.

Doch genau das ist nicht Evolution im Sinne des Selbstanspruches des Darwinismus.


Auch die Darwinfinken stellen keine Evolution dar,
sondern eine Abschwächung/Verstärkung vorhandener genetischer Eigenschaften.

Und selbst die Jahrtausende Zucht von Haustierrassen und Ackerbau (was wohl Jahrmillionen Evolution in der Natur entspricht),
brachten nichts Neues hervor, sondern verstärkten oder schwächten lediglich genetisch vorhandene Eigenschaften.

Der Medien-Darwinismus ist nur Bio-Hollywood,
für ein letztlich wissenschaftlich ungebildetes Publikum.
Die sollen nämlich diese Herren bezahlen, sowie aggressiven Atheismus-Formen, den Hof machen.

------------------------------------------------

siehe auch:
Mutation & Selektion = KEINE Merkmale der Evolution ! (vom 06.06.2009, 12:01) http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=5&t=1172

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Todoroff
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Todoroff » Freitag 3. Juli 2009, 13:05

wikipedia
Evolution als Begriff (Entwicklung; von lateinisch evolvere „ausrollen, entwickeln, ablaufen“) bezeichnet:
Evolution, den Verlauf der biologischen Stammesgeschichte von den niedrigsten Organisationsstufen des Lebens
Chemische Evolution, die Entstehung organischer Moleküle aus anorganischen im Laufe der Erdgeschichte
Soziokulturelle Evolution, die Entstehung und Entwicklung menschlicher Kultur und Gesellschaft
Evolution (Systemtheorie), in der Philosophie die Aufeinanderfolge von Zuständen
Evolution (Mathematik), eine spezielle Differentialgleichung
Evolutionärer Algorithmus, in der Informatik autonome Entwicklung von Informationsstrukturen
in der Religion und Mystik den der Involution folgenden Aufstiegsprozess nach der Ewigen Philosophie, siehe Philosophia perennis


Wir lesen unter chemischer Evolution: Ein Stein gelangt zu Leben, sagt Dumm-wie-ein-Stein.
Evolution heißt also Entwicklung des Lebens vom Niederen zum Höheren aus Materie, was alles schon in der Materie, also im Urknall angelegt ist, weil es nur ausgewickelt, ent-wickelt wird. Dieser Unfug ist unvereinbar mit Schöpfung, welche aber wissenschaftlich endlos oft bewiesen ist.

Es bleibt die Frage, wie man so verblödet sein kann, solch hirnrissigen Schwachsinn wie ETh und UTh und RTh zu glauben, bloß weil ein paar Halbintelligente nach Anerkennung heischen und sich Wissenschaftler nennen in ihrem verbrecherischen Sein, mathematisch und philosophisch vollkommen unbedarft (Einstein teilt durch Null).
Evolution hat es nie gegeben:
Beweis
1.
Materie kann nicht leben, nur Geist lebt, weshalb Gott in allem ist.
2.
Noch nie wurde Evolution beobachtet, was Gott beweist.
3.
Es existiert keine einzige Zwischen- oder Übergangsform, was Gott beweist.
4.
Eine pflanzliche Zelle ist eine völlig andere als eine tierische, mittels Mutationen nicht zu erreichen, was Gott beweist.
5.
Eine durch Veränderung des Erbmaterials zufällig erreichte Artenänderung hat, zumindest bei den meisten Tieren, auch immer gleichzeitig einen entsprechenden Geschlechtspartner zufällig zu entwickeln. Das ist nicht nur extrem unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Evolution schließt Leben aus, was Gott beweist.
6.
Meeressäugetiere und flugunfähige Vögel u.a. beweisen, daß nicht nur die am besten an die Umwelt angepaßten Lebewesen zur Fortpflanzung gelangen, weshalb es Selektion im Sinne des Modells Evolution nicht gibt, was Gott beweist.
7.
Wenn der sogenannte Selektionsdruck (Nahrungsmangel) die göttin der Fanatischen MaterieFundamentalisten veranlaßte, das Leben an Land zu treiben, dann kann es nicht zugleich ein Selektionsvorteil sein, mit Lungen wieder ins Wasser zurückzukehren, sondern ist ein Nachteil, im Widerspruch zu diesem Idiotenmodell Evolution, was Gott beweist.
8.
Die zahllosen Beweise der realen Existenz Gottes, denn Gott offenbart sich in allen Seinen Werken, also in der gesamten Natur und im gesamten Universum, verunmöglichen Evolution und Urknall, denn Schöpfung schließt Evolution und Urknall aus.

Eph 1,4-5
In Jesus hat Gott uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott; Er hat uns aus Liebe im voraus dazu bestimmt, Seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und nach Seinem gnädigen Willen zu Ihm zu gelangen, zum Lob Seiner herrlichen Gnade.

Nur Söhne Gottes sind keine Gottlosen. An Gott zu glauben genügt nicht.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Holbach » Samstag 4. Juli 2009, 15:36

Sehr geehrter Herr Todoroff,

ich bin zwar nur zufällig auf diese Diskussion gestoßen, fand mich aber genötigt einige Anmerkungen zu den von Ihnen aufgestellten "Beweisen" gegen die Evolutionstheorie (ET) zu machen.
Todoroff hat geschrieben:Beweis
1.
Materie kann nicht leben, nur Geist lebt, weshalb Gott in allem ist.
In diesem Punkt müßten Sie ersteinmal beweisen, daß Geist unabhängig von Materie überhaupt möglich ist und in "metaphysischer Form" überhaupt existiert
2.
Noch nie wurde Evolution beobachtet, was Gott beweist.
Ganz abgesehen davon, daß es Beobachtungen gegeben hat, die für eine Evolution sprechen, setzen Sie in diesem Satz ungerechtfertigterweise voraus, daß es nur die Schwarzweiß-Option "ET oder Gott" gibt. Selbst wenn die ET aber im Ganzen widerlegt werden sollte, bedeutet das noch lange nicht, daß dadurch die Existenz irgendeines Gottes (oder gar speziell des christlichen) bewiesen würde. Das wäre ja so als würde ich sagen: "Noch nie wurde ein fliegendes Einhorn beobachtet, was Gott beweist."
3.
Es existiert keine einzige Zwischen- oder Übergangsform, was Gott beweist.
Das ist falsch. Ein schönes Beispiel einer Übergangsform wurde erst vor kurzem wieder entdeckt. Der "Tiktaalik". Ein Fisch mit der Fähigkeit den Kopf zu bewegen und Zwischenformen von Flossen und Füßen. Nebenbei sei hier das Buch "Der Fisch in uns" empfohlen, in dem die Verwandschaften der Anatomie von Fischen und Säugetieren sehr gut dargelegt werden.
4.
Eine pflanzliche Zelle ist eine völlig andere als eine tierische, mittels Mutationen nicht zu erreichen, was Gott beweist.
Das kommt sicherlich darauf an, in welchem Stadium sich die Pflanzen- und die Tierzelle in ihrer Entwicklung voneinander getrennt haben und ob es diesen gemeinsamen Vorfahren überhaupt gegeben hat. Selbst das wäre Widerspruchsfrei im Rahmen der ET möglich, ohne daß dadurch Gott bewiesen würde.
5.
Eine durch Veränderung des Erbmaterials zufällig erreichte Artenänderung hat, zumindest bei den meisten Tieren, auch immer gleichzeitig einen entsprechenden Geschlechtspartner zufällig zu entwickeln. Das ist nicht nur extrem unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Evolution schließt Leben aus, was Gott beweist.
Diese Behauptung, geht von der falschen Annahme aus, daß Mutationsschritte so riesig seien, daß eine Fortpflanzung mit nicht mutierten Artgenossen nicht mehr möglich sei. Das ist aber sicherlich nur äußerst selten der Fall und würde diese Mutation im Selektionsprozeß nicht begünstigen. Vielmehr hat sich gezeigt, daß die Fortpflanzung zwischen Individuen der ehemals gleichen Art erst dann nicht mehr möglich wird, wenn verschiedenen Gruppen so lange voneinander getrennte Mutationsprozesse durchlaufen hatten (z.B. durch die Verteilung auf verschiene Inseln), daß die Gemeinsamkeiten zu gering für eine Fortpflanzung wurden. Das ist aber erst nach vielen vielen Mutationsschritten der Fall.

Auf die weiteren Punkte kann ich im Moment aus Zeitgründen leider nicht eingehen.

Ein schönes Wochenende an alle.
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Holbach
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Holbach » Samstag 4. Juli 2009, 18:24

So, jetzt habe ich doch noch etwas Zeit gefunden, auf den Rest einzugehen.
Todoroff hat geschrieben:6.
Meeressäugetiere und flugunfähige Vögel u.a. beweisen, daß nicht nur die am besten an die Umwelt angepaßten Lebewesen zur Fortpflanzung gelangen, weshalb es Selektion im Sinne des Modells Evolution nicht gibt, was Gott beweist.
Zum einen ist Evolution kein zielgerichteter/geplanter Prozeß und muß nicht zwangsläufig zu einer optimalen Konfiguration des betreffenden Lebewesens führen. (Gutes Beispiel hierfür ist unter anderem auch der Mensch: Die verkehrt herum sitzenden Sehzellen auf der Retina des Auges sprechen eine ebenso deutliche Sprache wie über unnötige Umwege geführte Nervenbahnen oder die sich überkreuzenden Schluck und Atemwege.) Die jeweilige Mutation muß lediglich einen Vorteil in Hinsicht auf die konkret vorhandene Konkurrenz bieten. Daß flugunfähige Vögel sich über lange Zeiträume in abgeschlossenen Räumen friedlich entwickeln konnten und dann durch die Ankunft der ersten Ratten (sprich: meist des Menschen) beinahe oder sogar vollständig ausgerottet wurden, zeigt, daß Selektion stattfindet.
7.
Wenn der sogenannte Selektionsdruck (Nahrungsmangel) die göttin der Fanatischen MaterieFundamentalisten veranlaßte, das Leben an Land zu treiben, dann kann es nicht zugleich ein Selektionsvorteil sein, mit Lungen wieder ins Wasser zurückzukehren, sondern ist ein Nachteil, im Widerspruch zu diesem Idiotenmodell Evolution, was Gott beweist.
Erstens ist nicht nur "Nahrungsmangel" Selektionsdruck sondern durchaus auch die Gefahr "an Land gefressen zu werden" und zweitens ist die Fähigkeit, sich sowohl vom Angebot an Land als auch im Wasser ernähren zu können, mit Sicherheit ein Selektionsvorteil. Ich verweise an dieser Stelle nochmals darauf, daß Evolution nicht zielgerichtet funktioniert. Es ist also nach dem gängigen Modell der ET möglich, daß ehemals reine Landsäugetiere durch Mutation auch zur Jagd im Wasser in der Lage waren und noch später sich diese Eigenschaft soweit "verbesserte", daß es sich für sie nicht mehr lohnte an Land zu gehen.
8.
Die zahllosen Beweise der realen Existenz Gottes, denn Gott offenbart sich in allen Seinen Werken, also in der gesamten Natur und im gesamten Universum, verunmöglichen Evolution und Urknall,
Siehe Punkt 6 und die Unvollkommenheiten des menschlichen Bauplans.
denn Schöpfung schließt Evolution und Urknall aus.
Das ist eine zumindest halb korrekte Aussage, denn ob Schöpfung auch den Urknall (so es ihn denn gegeben hat) ausschließt, wüßte ich jetzt gar nicht zu sagen, aber die Evolution schlösse sie mit Sicherheit aus. Nur ist Schöpfung eben nicht bewiesen und wesentlich schlechter belegt als die ET.

Schönes Wochenende.
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Michael_C
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Michael_C » Samstag 4. Juli 2009, 23:21

Holbach hat geschrieben:
denn Schöpfung schließt Evolution und Urknall aus.
Das ist eine zumindest halb korrekte Aussage, denn ob Schöpfung auch den Urknall (so es ihn denn gegeben hat) ausschließt, wüßte ich jetzt gar nicht zu sagen, aber die Evolution schlösse sie mit Sicherheit aus. Nur ist Schöpfung eben nicht bewiesen und wesentlich schlechter belegt als die ET.
Sehe es nicht in diesen beiden Extremen.

Angenommen es gäbe Mechanismen der Eolution,
spräche das nicht gegen Schöpfung.

Beides schließt sich nicht aus.
Zumal die Evolution vor allem bei der Biologie ansetzt (jedenfalls Darwin) und entsprechend lange Zeiträume braucht,
während Schöpfung an den Grundfesten aller Wissenschaft ansetzt: Der Physik und ihrer Andeutungen,
welche Mittel einem Schöpfer zur Verfügung stehen.


Evolution und Schöpfung sind schon deshalb
zwei völlig verschiedene Dinge, die im Streit gerne miteinander verglichen wird.

Die Wahrheit könnte auch hier wieder,
in der Mitte von Absolutheitsansprüchen stehen.

Ansonsten sehe ich das Ganze eigentlich entspannt.
Höchstens amüsiert, daß die Debatte so verbissen von den extremen Fronten geführt wird
und die Mitte völlig aus der Öffentlichkeit der Breitenmedien verbannt wurde.
(Was vielsagender ist als alle vorgebrachten wissenschaftlichen oder religiösen Rechtfertigungsversuiche.)

Holbach hat geschrieben: Nur ist Schöpfung eben nicht bewiesen und wesentlich schlechter belegt als die ET.

Wissen/Verstehen Sie das,
oder lesen Sie nur Aussagen dazu ?

Wenn Sie das wissenschaftlich argumentieren können
hätte ich Fragen dazu, die mir Cdh leider nicht beantworten will,
weil er nur auf Titel und wiki-Treffer verweist.

Holbach
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Holbach » Sonntag 5. Juli 2009, 10:09

Sehr geehrter Herr Michael_C,

ich möchte mich Ihrer Aussage, daß man durchaus auch einen Mittelweg in der Beurteilung der Frage Schöpfung oder Evolution gehen kann, gerne anschließen. Ich weiß aus vielen Diskussionen an anderer Stelle, daß die moderne Theologie in der Lage ist, Ansätze zu finden, die dergleichen - zumindest annähernd - zulassen. Für mich persönlich ist die Funktionsweise der Evolution, wie sie in der aktuellen Theorie vertreten wird, allerdings oft unvereinbar mit wirklich geplanter "Schöpfung". Es bleiben Frage offen, wieso beispielsweise es zu den oben genannten Fehlkonstruktionen kommen konnte, die offensichtlich für einen Entwicklungsweg sprechen, der auf zufälligen Mutationen basiert und der einen Schritt zurück, um sozusagen die "falsch genommene Abzweigung" zu korrigieren, nicht gestattet und so Umwege nimmt, die ein planender Schöpfer hätte umgehen sollen. Es sei jedem unbenommen, in diesem Punkt zu anderen Schlüssen zu kommen; was mich allerdings stört, ist, wenn die Evolutionstheorie, wie hier geschehen, für Aussagen angeklagt wird, die sie entweder gar nicht enthält oder aufgrund von bloßem Unverständnis für falsch erklärt wird. Es ist sicher nur eine Theorie, die noch verbessert werden kann und muß, um die Realität so genau wie möglich abzubilden, aber beweitem nicht so schlecht belegt wie von ihren Gegnern gerne dargestellt.
Michael_C hat geschrieben:
Holbach hat geschrieben:Nur ist Schöpfung eben nicht bewiesen und wesentlich schlechter belegt als die ET.



Wissen/Verstehen Sie das,
oder lesen Sie nur Aussagen dazu ?
Ich bin sicherlich kein Biologe sondern nur interessierter Laie wie viele hier. Mein Wissen zu diesem Thema stammt aus verschiedenen Büchern und Quellen und ich maße mich (inzwischen) in gewissem Rahmen an, die darin enthaltenen Aussagen anstelle des bloßen "Nachplapperns" auch auf ihre Plausibilität zu prüfen. Ich weiß nicht, auf welcher Ebene Ihre Fragen angesiedelt sind, aber sollten sie mein Wissen/Verstehen übersteigen, bin ich gerne bereit, mir bekannte Leute "vom Fach" hinzuzuziehen.

Einen schönen Sonntag.
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Elrik
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Elrik » Sonntag 5. Juli 2009, 11:26

Evolution = Enwicklung, völlig unabhängig ob Höher- oder Weiter-entwicklung. Entwicklung, entwickeln, sich entwickeln. Wer oder was entwickelt sich wirklich, sodass keinerlei Kräfte von Außen einfluss haben, Sonne, Schwerkraft, Nahrung, Wasser, Luft, Lügen-Geschwätz?

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Todoroff
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Todoroff » Sonntag 5. Juli 2009, 20:38

Evolution ist mathematisch nicht zu halten und deshalb unmöglich.
Die reale Existenz Gottes ist geisteswissenschaftlich, (Mathematik und Philosophie) bewiesen, weil Gott Geist ist und nicht Materie, aber eben auch experimentell durch ca. 3.000 erfüllte Vorhersagen der Bibel.

Letzte Worte Sterbender
=====================

Gottlose im Angesicht des Todes

CESARE BORGIA (Staatsmann):
Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben.

SIR THOMAS SCOTT (Präsident des englischen Oberhauses):
Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß und fühle ich, daß es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.

THOMAS HOBBES (englischer Philosoph):
Ich bin daran, einen Sprung ins Finstere zu tun!

DAVID HUME (Atheist) schrie:
Ich bin in den Flammen!

GOETHE:
Mehr Licht!

CHURCHILL:
Welch ein Narr bin ich gewesen!

JEAN-PAUL SARTRE:
Ich bin gescheitert!

JESUS CHRISTUS
Es ist vollbracht!

Berichte über Sterbende

VOLTAIRE,
der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: "Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung!"

Von NAPOLEON
schrieb Graf Montholon: "Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar."

NIETZSCHE
starb in geistiger Umnachtung.

STALINs
Ende erlebte seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator auf seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde: "Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod."

Gott sagt:
Titus 2,14
Christus Jesus hat Sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und Sich ein reines Volk zu schaffen, das Ihm als Sein Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

A L L E S L I E B E
georg todoroff
----------------------------
Nur in der Liebe ist Leben.
1 Johannes 4,16: Gott ist die Liebe.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Holbach » Sonntag 5. Juli 2009, 23:48

Todoroff hat geschrieben:Evolution ist mathematisch nicht zu halten und deshalb unmöglich.
Dazu hätte ich gerne einen genaueren Beleg. Es scheint mir doch sehr weit hergeholt, daß ein derartig krasser Fehler bis dato nicht bemerkt worden sein sollte.
Die reale Existenz Gottes ist geisteswissenschaftlich, (Mathematik und Philosophie) bewiesen, weil Gott Geist ist und nicht Materie, aber eben auch experimentell durch ca. 3.000 erfüllte Vorhersagen der Bibel.
Gottesbeweise gibt es bis jetzt keine. Wenn Gott bewiesen werden könnte, bräuchte es ja keinen Glauben mehr. Die behaupteten 3000 erfüllten Vorhersagen der Bibel sind zudem mit großer Vorsicht zu genießen, da sie teils gar keine Prophezeiungen sind, teils so allgemein gehalten sind, daß mit irgendeiner Erfüllung in jedem Fall zu rechnen war und manche Prophezeiung mit einiger Wahrscheinlichkeit erst nach dem betreffenden Ereignis niedergeschrieben wurde. Es bräuchte also eine historisch eindeutige außerbiblische Quelle, die ein Ereignis belegt, daß erst nach seiner Prophezeiung eingetreten ist, und zusätzlich müßte die Vorhersage so genau und das Ereignis so speziell sein, daß das ganze tatsächlich eine Beweiskraft besitzt.

Zu den "Letzten Worten Sterbender" möchte ich eigentlich kaum etwas sagen. Die Hälfte kann in jeglicher Richtung interpretiert werden und daß jemand in Geistiger Umnachtung stirbt, kommt auch in den besten gläubigen Familien vor. Trotzdem danke, daß Sie so um mein Seelenheil besorgt zu sein scheinen.

Einen schönen Abend.
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Todoroff » Montag 6. Juli 2009, 20:05

Holbach
Dazu hätte ich gerne einen genaueren Beleg. Es scheint mir doch sehr weit hergeholt, daß ein derartig krasser Fehler bis dato nicht bemerkt worden sein sollte.
Sie glauben Ihren Mördern, indem Sie an Naturwissenschaft glauben. Die Falschheit der Modelle sind allen bekannt. Das wird verleugnet und damit gelogen.
Die Zahl der lebensunfähigen Mutanten ist um Welten größter als der eine Mutant, der eine Fortentwicklung bedeutet. Wenn man es durchrechnet, so müßten seit Beginn des Universums, also seit dem Urknall, JEDE SEKUNDE(!) mehr Mutanten erzeugt und ausgetestet worden sein als es Atome gibt im Universum. Weil das unmöglich ist, hat es Evolution nie gegeben, weshalb sie auch noch nie beobachtet worden ist.
Warum glauben Sie diesen Faschismus, der den Menschen zu einem seelen- und geistlosen Wesen degradiert, also zu einer Maschine?

Die reale Existenz Gottes ist geisteswissenschaftlich, (Mathematik und Philosophie) bewiesen, weil Gott Geist ist und nicht Materie, aber eben auch experimentell durch ca. 3.000 erfüllte Vorhersagen der Bibel.
Gottesbeweise gibt es bis jetzt keine.
Die gibt es schon immer, nur nicht in dem Aberglauben der Gottlosen.

Wenn Gott bewiesen werden könnte, bräuchte es ja keinen Glauben mehr.
Falsch. Glaube ist, lehrt Gott in der Bibel, zu glauben, daß Gott alles geschaffen hat und Seinen Sohn Jesus Christus gesandt hat. Gott Selbst setzt die Erkenntnis Seiner Existenz als selbstverständlich voraus.

Die behaupteten 3000 erfüllten Vorhersagen der Bibel sind zudem mit großer Vorsicht zu genießen, da sie teils gar keine Prophezeiungen sind, teils so allgemein gehalten sind, daß mit irgendeiner Erfüllung in jedem Fall zu rechnen war und manche Prophezeiung mit einiger Wahrscheinlichkeit erst nach dem betreffenden Ereignis niedergeschrieben wurde.
Das sind die üblichen Ausflüchte Gottloser, um ihren Herrn, den Teufel, zu rechtfertigen.
Es bräuchte also eine historisch eindeutige außerbiblische Quelle, die ein Ereignis belegt, daß erst nach seiner Prophezeiung eingetreten ist,
Davon gibt es genügend. Hören Sie sich die Vorträge von Prof.Dr. W. Gitt an.
http://www.werner-gitt.de/


und zusätzlich müßte die Vorhersage so genau und das Ereignis so speziell sein, daß das
ganze tatsächlich eine Beweiskraft besitzt.
Korrekt - die Kreuzigung von Jesus Christus ist genau so abgelaufen wie 500 Jahre zuvor vorhergesagt.
Die Zerstreuung des israelitischen Volkes - fast 2.000 Jahre - ist vorhergesagt (gewesen) und die Sammlung im Staate Israel auch, seit 1948.
Die von Einstein vorhergesagten Gravitationslinsen gibt es nicht, weil es diese idiotische Raumkrümmung nicht gibt.
Die Basis von Evolution - Erbanlagen bestimmen das Lebewesen- , ist widerlegt.

Jer 31,37
Die Himmel droben können nicht abgemessen und der Erde Grundfesten
nicht erforscht werden.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Michael_C » Montag 6. Juli 2009, 23:19

Holbach hat geschrieben:Sehr geehrter Herr Michael_C,

ich möchte mich Ihrer Aussage, daß man durchaus auch einen Mittelweg in der Beurteilung der Frage Schöpfung oder Evolution gehen kann, gerne anschließen. Ich weiß aus vielen Diskussionen an anderer Stelle, daß die moderne Theologie in der Lage ist, Ansätze zu finden, die dergleichen - zumindest annähernd - zulassen.
Diese Antwort erfolgt unter der Voraussetzung,
daß ich Sie richtig verstanden habe ...

Nun sind es ja nicht die Theologen,
welche die Wissenschaft mit der Religion in Einklang bringen.
Die Hoffnung auf die Theologen erscheint trügerisch und glitschig zu sein.

Ich verlasse mich nicht mehr auf Theologen,
die gerade in den letzten Jarzehnten meistens verwässernd argumentieren, um harmonisch zu wirken.
(Lasse mich aber liebend gerne von berühmten Ausnahmen überzeugen.)

Für mich persönlich ist die Funktionsweise der Evolution, wie sie in der aktuellen Theorie vertreten wird, allerdings oft unvereinbar mit wirklich geplanter "Schöpfung".
Das liegt aber auch an einem Bild von Schöpfung,
das kindlich, naiv und mittelalterlich ist.

Gerade die moderne Wissenschaft eröffnet uns die effektiven Mechanismen,
die einem Gott (so er existiert) ganz offenbar hat.
Es bleiben Frage offen, wieso beispielsweise es zu den oben genannten Fehlkonstruktionen kommen konnte, die offensichtlich für einen Entwicklungsweg sprechen, der auf zufälligen Mutationen basiert
Es gilt zu differenzieren zwischen der eigentlichen Schöpfung
und der in der Zeit stattfindenden Anpassung.

Bibel-Gott: (1.Mose 1,28)
Seid fruchtbar und mehret Euch und füllet die Erde.

Dies ist -über Klimazonen hinweg- nur mit Anpassung per Mutation möglich.


Mechanismen der Evolution könnten also durchaus aus der göttlichen Schöpfung
geschaffen worden sein, um den Tieren/Pflanzen dies zu ermöglichen ... so gesehen.

(1.Heiweis, wie Gottesbefehle -auch religiös - verstanden werden können.)
Es ist sicher nur eine Theorie, die noch verbessert werden kann und muß, um die Realität so genau wie möglich abzubilden, aber beweitem nicht so schlecht belegt wie von ihren Gegnern gerne dargestellt.
Alles was wir diskutieren können zu Evolution oder Schöpfung ist Theorie.
Denn selbst wenn Evolution funktionieren könnte, beweist das nicht, daß dies den Ur-Kausale Lebensakt hervorgebracht hat,
oder "nur" eine nachlaufende Aufgabe hatte (siehe Schöpgungsauftrag Gottes, zumindest nach der Bibel).

Das gleiche gilt mit der Konkurrenz-These.

Ich bin da ganz nüchtern
und lache nur über die, die meinen die Wahrheit gepachtet zu haben,
weil sie nur passende Indizien bewerten.
Michael_C hat geschrieben:
Holbach hat geschrieben:Nur ist Schöpfung eben nicht bewiesen und wesentlich schlechter belegt als die ET.
Wissen/Verstehen Sie das,
oder lesen Sie nur Aussagen dazu ?
Ich bin sicherlich kein Biologe sondern nur interessierter Laie wie viele hier. Mein Wissen zu diesem Thema stammt aus verschiedenen Büchern und Quellen und ich maße mich (inzwischen) in gewissem Rahmen an, die darin enthaltenen Aussagen anstelle des bloßen "Nachplapperns" auch auf ihre Plausibilität zu prüfen. Ich weiß nicht, auf welcher Ebene Ihre Fragen angesiedelt sind, aber sollten sie mein Wissen/Verstehen übersteigen, bin ich gerne bereit, mir bekannte Leute "vom Fach" hinzuzuziehen.

Einen schönen Sonntag.
Ich verlange keinen vollwertigen Biologen oder Biochemiker.
Sondern wünsche mir Dialogpartner, welche der Evolutionsthese grundsätzlich in der Weise positiv gegenüberstehen,
daß daraus diskutierbare wissenschaftliche Überlegungen ausgetauscht werden können.


Mich interessiert was hinter der Aussage von Cdh stehen könnte,
der meint Evolution sei im Labor nachvollzogen worden.

Leider konnte er auf Nachfrage keine wissenschaftliche Begründung liefern.
Im Vordergund der "Begründung" stand der Hinweis auf Titel und Institut.
(Das ist -auch für mich- keine wissenschaftliche Vorgehensweise.)

Meine Bedenken, daß sich hinter der Aussage um die berühmten HOX-Gene handeln könnte (Cdh nannte die Fruchtfliege),
kam auch kein wissenschaftlicher Austausch in Gang.

Sollten Sie Informationen zum Thema "Evolution im Labor nachvollzogen" haben,
wäre ich um wissenschaftliche Hinweise dankbar.

Schließlich habe ich den Anspruch, meine eigene These immer wieder zu falsifizieren.

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Evolution ist keine Wissenschaft

Beitrag von Todoroff » Dienstag 7. Juli 2009, 13:26

Cdh
Weil zufällige Veränderungen des Erbmaterials eine unvorstellbar
hohe Anzahl Degenerationen hervorbringen, aber nur eine einzige
eine Verbesserung, bedeutet Evolution zwingend die Ausrottung
aller Arten, den absoluten Tod. Somit ist die Existenz von Leben
ein einziger Beweis für die Unmöglichkeit von Evolution, was
jedoch Fanatische MaterieFundamentalisten (FMF) nicht beeindrucken kann.
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Verhulst
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Re: Evolution ist keine Wissenschaft

Beitrag von Verhulst » Dienstag 7. Juli 2009, 17:45

Todoroff hat geschrieben: Weil zufällige Veränderungen des Erbmaterials eine unvorstellbar hohe Anzahl Degenerationen hervorbringen, aber nur eine einzige eine Verbesserung, bedeutet Evolution zwingend die Ausrottung aller Arten, den absoluten Tod. Somit ist die Existenz von Leben ein einziger Beweis für die Unmöglichkeit von Evolution, was jedoch Fanatische MaterieFundamentalisten (FMF) nicht beeindrucken kann.
Todoroff hat geschrieben:
Weil zufällige Veränderungen des Erbmaterials eine unvorstellbar hohe Anzahl Degenerationen hervorbringen, aber nur eine einzige eine Verbesserung, bedeutet Evolution zwingend die Ausrottung aller Arten, den absoluten Tod. Somit ist die Existenz von Leben ein einziger Beweis für die Unmöglichkeit von Evolution, was jedoch Fanatische MaterieFundamentalisten (FMF) nicht beeindrucken kann.
Todoroff hat geschrieben:
Weil zufällige Veränderungen des Erbmaterials eine unvorstellbar hohe Anzahl Degenerationen hervorbringen, aber nur eine einzige eine Verbesserung, bedeutet Evolution zwingend die Ausrottung aller Arten, den absoluten Tod. Somit ist die Existenz von Leben ein einziger Beweis für die Unmöglichkeit von Evolution, was jedoch Fanatische MaterieFundamentalisten (FMF) nicht beeindrucken kann.
Er braucht hier keine harten Zeilenumbrüche erstellen - das sieht doch recht amateurhaft aus - besonders an den Full-HD-Monitoren, an denen ich gewöhnlich sitze. Auch gibt es hier eine Zitierfunktion, wie Er am obigen erkennen mag. Auch hat Er offensichtlich schon seit längerer Zeit nichts mehr gedacht - oder ist er in einem Wiederholungsverein oder gar ein Chat-Bot? Einmal mehr also:




Unter http://www.expasy.org/cgi-bin/niceprot.pl?P92658 findet sich bsw. die 378 Stellen lange Sequenz zum mitochondrialem Cytochrom b des Sibirischen Wollmammuts Mammuthus primigenius:


Code: Alles auswählen

>sp|P92658|CYB_MAMPR Cytochrome b OS=Mammuthus primigenius GN=MT-CYB PE=3 SV=3

MTHIRKSHPLLKILNKSFIDLPTPSNISTWWNFGSLLGACLITQILTGLFLAMHYTPDTM
TAFSSMSHICRDVNYGWIIRQLHSNGASIFFLCLYTHIGRNIYYGSYLYSETWNTGIMLL
LITMATAFMGYVLPWGQMSFWGATVITNLFSAIPYIGTDLVEWIWGGFSVDKATLNRFFA
LHFILPFTMIALAGVHLTFLHETGSNNPLGLTSDSDKIPFHPYYTIKDFLGLLILILFLL
LLALLSPDMLGDPDNYMPADPLNTPLHIKPEWYFLFAYAILRSVPNKLGGVLALLLSILI
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Diese Sequenz stimmt bsw. mit dem entsprechenden Äquivalent bei den afrikanischen Elefanten an 10, beim indischen Elefanten an 14 Positionen nicht überein. Da Sequenzen potentiell Mutationen unterliegen: Wie wahrscheinlich ist es, dass dieser genetische Fingerabdruck nicht die Verwandschaft von Mammut und Elefanten belegt? Über die analogen Sequenzen der beiden Elefantenarten wurde hier noch nichts gesagt - es wird sich aber zeigen, dass diese erst recht verschärfend im Sinne einer Evolution wirken. Da es sich hier um stochastische Prozesse handelt, sind Markow-Ketten das mathematische Mittel der Wahl. Wir können uns hier auf die Betrachtung von Punktmutationen beschränken.


Und noch ein weiteres: Die 3 * 10^9 Basenpaare Seines Genoms unterscheiden sich vom Genom Seiner Eltern um rund 1,5 %. Wie stellt Er fest, dass diese Änderung zufällig erfolgt ist? Wieviele Generationen von Menschen bedarf es, dass die Menschen aussterben, falls Mutationen immer degenerativ wirken? Hier darf Er gerne Abschätzungen vornehmen, welchen Anteil an "Degeneration" das entsprechende Genom gerade noch verträgt, um überhaupt überlebensfähig zu sein. Er darf auch gerne unterschiedlich stark "konservierte" Bereiche im Genom heranziehen. Schließlich betrachten wir einen Mikroorganismus, der sich jede halbe Stunde teilt, nur über ein relativ kleines Genom verfügt und ökologisch so bedeutsam ist, dass das Überleben der Menschheit nur vom Überleben dieses Mikroorganismus abhängt. Sodann wundern wir uns, warum es überhaupt noch infektiöse Keime gibt.





Sapere aude!

Verhulst
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Elrik
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Re: Begriff Evolution alleine ist schon grundverlogen

Beitrag von Elrik » Dienstag 7. Juli 2009, 18:38

Ein Maler der einen Pinsel führt und Bilder malt auf denen Lebewesen und Pflanzen und andere Dinge erkennbar sind ist gegen diesen Nonsens ja nur Bildverschlüsselung. Woher wissen Zeichen-Ketten dass sie Lebewesen sein sollen? Was genau beweisen diese Ketten, wenn nicht den UNTERSCHIED zwischen zwei Lebewesen und nicht mehr? Evolution ist Dreck.
Zuletzt geändert von Elrik am Dienstag 7. Juli 2009, 18:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Evolution ist keine Wissenschaft

Beitrag von Todoroff » Dienstag 7. Juli 2009, 18:40

Verhulst
Danke für diese hervovragenden Beweise der Unmöglichkeit von Evolution.

Evolution hat es nie gegeben:
Beweis
1.
Materie kann nicht leben, nur Geist lebt, weshalb Gott in allem ist.
2.
Noch nie wurde Evolution beobachtet, was Gott beweist.
3.
Es existiert keine einzige Zwischen- oder Übergangsform, was Gott beweist.
4.
Eine pflanzliche Zelle ist eine völlig andere als eine tierische, mittels Mutationen nicht zu erreichen, was Gott beweist.
5.
Eine durch Veränderung des Erbmaterials zufällig erreichte Artenänderung hat, zumindest bei den meisten Tieren, auch immer gleichzeitig einen entsprechenden Geschlechtspartner zufällig zu entwickeln. Das ist nicht nur extrem unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Evolution schließt Leben aus, was Gott beweist.
6.
Meeressäugetiere und flugunfähige Vögel u.a. beweisen, daß nicht nur die am besten an die Umwelt angepaßten Lebewesen zur Fortpflanzung gelangen, weshalb es Selektion im Sinne des Modells Evolution nicht gibt, was Gott beweist.
7.
Wenn der sogenannte Selektionsdruck (Nahrungsmangel) die göttin der Fanatischen MaterieFundamentalisten veranlaßte, das Leben an Land zu treiben, dann kann es nicht zugleich ein Selektionsvorteil sein, mit Lungen wieder ins Wasser zurückzukehren, sondern ist ein Nachteil, im Widerspruch zu diesem Idiotenmodell Evolution, was Gott beweist.
8.
Die zahllosen Beweise der realen Existenz Gottes, denn Gott offenbart sich in allen Seinen Werken, also in der gesamten Natur und im gesamten Universum, verunmöglichen Evolution und Urknall, denn Schöpfung schließt Evolution und Urknall aus.

Ps 89,49
Wo ist der Mann, der ewig lebt und den Tod nicht schaut, der sich retten kann vor dem Zugriff der Unterwelt?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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