Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

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Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Janus » Montag 2. Mai 2011, 18:44

Todoroff hat geschrieben:HIV-Club-Mitglied Janus Roland
Ihre Merkfähigkeit scheint gewisse Limitationen aufzuweisen; über den Status meines Blutbildes habe ich mich bereits geäussert.
Todoroff hat geschrieben:Als Gefangener des Teufels ist Ihnen jeglicher Zugang zu Ihren Lügen verwehrt.]
Sie bezichtigen mich fortwährend der lüge. Das impliziert, dass Sie der Meinung sind, dass ich es - Ihrer Meinung nach - besser wüsste oder zumindest besser wissen könnte. Mitnichten! Wenn Sie als Belege Ihrer angeblichen Widersprüche nur Gebetsmühlenartig die anderen hervorkramen, obwohl - wie Sie sagten - ich EINEN widerlegen sollte, dann ist das ein Zirkelschluss par excellence.
Todoroff hat geschrieben:An sich kann man Sie nur bedauern, ist Ihre Bestimmung die Hölle.]
Wenn der Gott, an den Sie glauben, genauso intolerant und humorlos ist wie Sie, kann es in der Hölle nur interessanter sein. Aber das ist ja eigentlich nicht Gegenstand dieses Threads.
Todoroff hat geschrieben:Doch Sie verweigern JEGLICHE Erkenntnis.]
Im Gegenteil. Bis jetzt sehe ich nur, dass Sie von der SRT nicht viel verstanden haben. Es ist Ihre freie Wahl, ob Sie an SRT "glauben" oder nicht, ich versuche ja nicht zu missionieren. Aber wenn man SRT rechnet, dann bitte richtig. Ich kann nicht etwas widerlegen, in dem ich falsch rechne.
Todoroff hat geschrieben:Fortwährend beweisen Sie uns, daß Sie die SRTh nicht verstanden haben und bewegen sich in endlosen Widersprüche, die zu erkennen Sie auch verweigern..
Da müssen Sie fein unterscheiden zwischen
a) SRT
b) meine Fromulierungen, die natürlich fehlerhaft sein können, denn ich bin nur ein Mensch, der auch Fehler macht
c) das, was bei Ihnen angekommen ist.

a) habe ich verstanden
b) übe ich
c) da habe ich wenig Einfluss, wie denn auch!?
Todoroff hat geschrieben:Erklären Sie uns doch,was den Gangunterschied von zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren bewirkt.]
Uhren messen Zeit, die Eigenzeit der Inertialsysteme ist verschieden, q.e.d.

Es gibt halt nur zwei verschieden theoretisch brauchbare Varianten der Koordiantentransformation:
Es gibt keine Grenzgeschwinidgkeit => Galilei-Transformation
Es gibt eine Grenzgeschwinidgkeit und die ist für slle s Systeme gleich: Lorentz-Transformation
Beide sind inhärent widerspruchsfrei.

Und - oh Wunder- 1860 kommt Maxwell mit seinen Gleichungen der Elektrodynamik um die Ecke und - siehe da! - wenn man die Wellengeschwindigkeit einer elektromagnetischen Welle ausrechnet, erhält man - gedämpfter Trommelwirbel - c, die Vakuumlichtgeschwindigkeit, die abhängt von der Permittivität ε und der magnetischen Permeabilität μ.

Erkenntnis I: c ist gar nicht abhängig von Orten oder Geschwindigkeiten, wie ich mich auch bewege, c ist konstant
Erkenntnis II: Galilei-Transformation und Maxwellsche Gleichungen sind inkompatibel, die Gleichungen der Elektrodynamik sind bereits reletivistisch korrekt.
Deswegen heißt die berühmte Arbeit "Zur Elektrodynamik bewegter Körper", genaus deswegen. Ist quasi eine Vereinigungstheorie von mechnik und Elektrodynamik.

Man kann so aus Spaß umgekehrt die SRT voraussetzen, die Randbedingung einer linearen Theorie machen und bekommt dann die Gleichungen der Elektrodynamik heraus. Magnetfeld und elektriesches Feld sind - relativistisch betrachtet - zwei Seiten einer Medallie.

Ich glaube, ich habe Einiges an der SRT verstanden.
Todoroff hat geschrieben:TO DO IS TO BE - Sokrates
TO BE IS TO DO - Sartre
DO BE DO BE DO - Sinatra
"Verständis habe ich für alle, verstehen tue ich die wenigsten"
Sokrates

Liebe Grüße
Janus

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Todoroff » Dienstag 3. Mai 2011, 00:18

HIV-Club-Mitglied Janus Roland

EINEN widerlegen sollte
Das Problem: Sie haben diesen Beweis nicht widerlegt, nur in Ihren Wahnvorstellungen und Ihrem Unverständnis der SRTh.
Todoroff hat geschrieben:Erklären Sie uns doch,was den Gangunterschied von zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren bewirkt.
Uhren messen Zeit, die Eigenzeit der Inertialsysteme ist verschieden, q.e.d.
Diese Antwort habe ich erwartet. Sie verschieben das Problem. Das ist eine bekannte Methode von Lügnern:
- wenn das Leben nicht auf der Erde entstanden sein kann, dann ist es vom Himmel gefallen (Kometen), und wie es dort entstanden sein soll, wird nicht erklärt.
- wenn nicht erklärt werden kann, woher die Materie stammt aufgrund eines Urknalls, dann wird ein pulsierendes Weltall postuliert und die Frage, woher die Materie kommt, wird weiterhin nicht beantwortet.

Folglich lautet die Frage an Sie jetzt: Was verändert die Eigenzeit eines Systems. Wieso ist die Eigenzeit des bewegten Systems nicht identisch mit der des ruhenden?

Zweitens steht Ihre Behauptung im Widerspruch zum EES und damit zur aller Naturwissenschaft.
1.
Zeit ist keine Materie und kann deshalb nicht Einfluß nehmen auf materielle Objekt.
2.
Ihr Glaube ist falsch, was beweist, daß Sie die SRTh auch nicht im entferntesten begriffen haben, jedes System habe eine Eigenzeit. Das lehrt Dumm-wie-Ein-Stein nicht. Wahr ist, daß ein Beobachter (K) in einem relativ zu ihm bewegten System (K') seine (x,t)-Koordinaten nach der LT wandeln muß in (x',t')-Koordinaten und das heißt, daß vom K-Beobachter aus betrachtet die Zeit in K' langsamer läuft und Strecken sich (scheinbar) verkürzen. Die Eigenzeit eines Systems jedoch bleibt immer dieselbe, denn alle Naturwissenschaft geht davon aus, daß alle Naturgesetze und Naturvorgänge universal gelten. Atomare Vorgänge sind in allen Inertialsystemen identisch. Andernfalls könnten wir keinerlei Aussagen treffen über Vorgänge in/auf der Sonne.
3,
In dem von Ihnen nicht widerlegten Beweis (Gedankenexperiment) zeigen Uhren in dem Raumschiff selbstverständlich die Zeitdauer von jeweils einem Jahr an beim Hin- und beim Rückflug - wie wollten die sonst ihre Entfernung und ihre Flugdauer berechnen. Für die Erdbeobachter (K) bleibt in K' (Raumschiff) scheinbar die Zeit stehen für v=c.
Ebenso bleibt für die Raumschiffinsassen (K-Beobachter) scheinbar die Zeit stehen auf der Erde (K' für die Raumschiffinsassen), was beim Hinflug mit der Beobachtung übereinstimmt, aber beim Rückflug widerlegt wird.
q.e.d.

Rotzige Leut' wollen allweil den andern die Nasen putzen.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Janus » Dienstag 3. Mai 2011, 12:46

Todoroff hat geschrieben:HIV-Club-Mitglied Janus Roland
Er lernt es nicht. Was soll man machen!?
Todoroff hat geschrieben:Das Problem: Sie haben diesen Beweis nicht widerlegt, nur in Ihren Wahnvorstellungen und Ihrem Unverständnis der SRTh.
Wohl widerlegt.

Die Tatsache, dass er auf dem Rückflug - egal ob er umkehrt, auf dem Planet zwischenlandet und ein Bier trinkt oder eine Universität gründet - Lichtsignale in dichterer Folge sieht heißt ja nicht, dass die Erde sich real schneller dreht. Das ist Unsinn anzunehmen.

So wie - Achtung, Analogie! - keiner dir Frequenz am Martinshron mainpuliert am vorbeirauschenden RTW. Ich bekomme weniger Schallwellenberge- und täler, wenn er sich entfernt, mehr, wenn er sich nähert. Da fummelt keiner am Frequenzgenerator herum.
Uhren messen Zeit, die Eigenzeit der Inertialsysteme ist verschieden, q.e.d.
Diese Antwort habe ich erwartet.
Natürlich, was sonst!?
Sie verschieben das Problem.
Nein, ich beschreibe die Ursache des vermeintlichen Problems.
Das ist eine bekannte Methode von Lügnern:
Kintinuierliche Diskreditierung ist eine bekannte Methode von Kritikunfähigen.
Folglich lautet die Frage an Sie jetzt: Was verändert die Eigenzeit eines Systems. Wieso ist die Eigenzeit des bewegten Systems nicht identisch mit der des ruhenden?
Das ist ein Effekt, der da ist. Man kann ihn messen.
Zeit ist keine Materie
Das stimmt.
und kann deshalb nicht Einfluß nehmen auf materielle Objekt.
non sequitur.

Wenn meine Eigenzeit 10% langsamer läuft, dann hat das die Auswirkung auf die Zeit selbserst und damit auf alle zeitabghängigen Vorgänge.
In dem von Ihnen nicht widerlegten Beweis (Gedankenexperiment) zeigen Uhren in dem Raumschiff selbstverständlich die Zeitdauer von jeweils einem Jahr an beim Hin- und beim Rückflug - wie wollten die sonst ihre Entfernung und ihre Flugdauer berechnen. Für die Erdbeobachter (K) bleibt in K' (Raumschiff) scheinbar die Zeit stehen für v=c.
Ebenso bleibt für die Raumschiffinsassen (K-Beobachter) scheinbar die Zeit stehen auf der Erde (K' für die Raumschiffinsassen), was beim Hinflug mit der Beobachtung übereinstimmt, aber beim Rückflug widerlegt wird.
q.e.d.
Nein, eben nicht. Sie habens immer noch nicht verstanden.

Die Erde hat im Monkowski-Diagramm eine Gerade als Weltlinie, die des Raumschiffes hat ein (Umkehr) oder zwei (mit Rast) Knicke. Da das Dingen im Minkowski-Diagramm also *keine* Gerade ist, ist das Problem *nicht* symmetrisch.

Das ist so, als würden sie 100m auf der Geraden laufen. Ich laufe im Winkel von 30 Grad von Ihnen, mache einen Knick und lauf dann zum Endpunkt. Dann vergleichen wir unsere gelaufenen Strecken. Meine wird Länger sein. Aber es gibt eine, genau eine ausgezeichnete Strecke, nämlich die ohne Kurven oder Knicke, das ist die kürzeste Strecke. Alle anderen sind länger.

Ergo: eine Reise mit Rückkehr ist nicht einfach so austauschbar. Zwillibgsparadoxon lesen und - wichtig! - verstehen. Minkowski kann helfen. Die Komplettreise des Raumschiffs ist kein Inertialsystem, weil ein Inertialsystem eine Gerade im Minkowskiraum ist.

Das Raumschiff muss ja schliesslich beschleunigen und abremsen! Das ist der häufigste Fehler von soclen angeblichen Reiseparadoxa.

Liebe Grüße
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 4. Mai 2011, 00:06

Feind des Lebens Janus Roland
Folglich lautet die Frage an Sie jetzt: Was verändert die Eigenzeit eines Systems. Wieso ist die Eigenzeit des bewegten Systems nicht identisch mit der des ruhenden?
Das ist ein Effekt, der da ist. Man kann ihn messen.

Na ja, da ist ja Ihre inzwischen schon verbrecherische Verlogenheit. Es wird nichts gemessen.
Diesen Effekt gibt es nicht. Der existiert nur in Ihren kranken Nerven, die Ihnen auch verbieten, des primitivsten logischen Denkens mächtig zu sein.
Zeit, etwas Nichtmaterielles, ist so wenig zu messen wie Geist, Gedanken und Gefühle. Ihre leeren und zutiefst verlogenen Glaubensbekenntnisse stehen weiterhin im Widerspruch um EES und damit zu ALLER NW.
q.e.d.

Bei Ihnen fliegen jeden Tag rosarote Elefanten am Fenster vorüber, was sie leider nicht beweisen können, aber es ist dennoch wahr, gelle. Lassen Sie sich einweisen.

Den Frevler tötet das Unglück.
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Elrik » Mittwoch 4. Mai 2011, 01:40

Todoroff hat geschrieben:Erklären Sie uns doch,was den Gangunterschied von zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren bewirkt.
Uhren messen Zeit, die Eigenzeit der Inertialsysteme ist verschieden, q.e.d.

Nein, es kommt auf die Uhren an, wenn man es von der Gerätschaft abhängig macht, denn es gibt Sanduhren, Quarzuhren, Wasseruhren. Alle funktionieren sie auf ihre Weise haben jedoch eine Gemeinsamkeit: wird nix bewegt, ist nix vergleichbar. Zeit ist der Vergleich zwischen der Bewegung jeweils zwei verschiedener Körper. Folglich ist es entweder die Bewegung der Körper, die den Unterschied zweier Uhren ausmachen oder es gibt diesen Gangunterschied gar nicht, zu mindest nicht bis man ihn feststellt, sodass man auch weiß, was man gesehen hat. Inertialsysteme kann man nicht sehen.

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Janus » Mittwoch 4. Mai 2011, 04:03

Todoroff hat geschrieben:Na ja, da ist ja Ihre inzwischen schon verbrecherische Verlogenheit. Es wird nichts gemessen.
Ich kann das. Wenn Sie das nicht drauf haben ...
Todoroff hat geschrieben:Diesen Effekt gibt es nicht. Der existiert nur in Ihren kranken Nerven, die Ihnen auch verbieten, des primitivsten logischen Denkens mächtig zu sein.
Ich kann immerhin eine Gerade im Minkowski-Diagramm unterscheiden von einer Nicht-Geraden und die entsprechenden Schlüsse ziehen.
Todoroff hat geschrieben:Zeit, etwas Nichtmaterielles,


*gähn* hatten wir oben schon, bei der Feststellung, dass das Universum nicht nur aus Materie besteht, also - soweit im Westen nix Neues.
Todoroff hat geschrieben:Bei Ihnen fliegen jeden Tag rosarote Elefanten am Fenster vorüber, was sie leider nicht beweisen können, aber es ist dennoch wahr, gelle.


Mir nicht bekannt, habe bis jetzt noch keine gesehen. Ich wüsste auch nicht, was roarote Elefanten mit Geraden im Minkowski-Diagramm zu tun haben ... vielleicht können Sie es mir erklären?

Liebe Grüße
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 4. Mai 2011, 20:02

Feind der Menschheit Janus Roland

1.
Sie haben uns nicht erklären können, wie eine Uhr Zeit mißt, halten aber dennoch an dieser extremen Idiotenlüge fest, eine Uhr sei ein Meßinstrument.
2.
Sie haben uns nicht erklären können, was Zeit ist, halten aber dennoch an dieser extremen Idiotenlüge im Widerspruch zum EES fest, daß diese nicht existente Zeit (physikalisch imaginär) Einflüsse auf materielle Objekte (physikalisch real) ausübe.
3.
Sie haben uns nicht erklären, welche Ursache nicht existente Eigenzeiten von IS (Intertialsystemen) verändert.
4.
Die Eigenzeit von Myonen zu messen ist unmöglich, weshalb Ihre Lügen extrem und absolut bescheuert sind, weshalb Sie in eine Klinik gehören.
5.
Wer seelisch und geistig so extrem verkrüppelt ist, der muß in einem Rollstuhl vor dem PC hocken.
6.
Entgegen Ihren Wahnvorstellungen haben Sie den Widerspruch in dem Gedankenexperiment nicht aufgelöst. Das Weltall ist kein Minkowski-Raum, armer Irrer.

Nun können wir von einem Vernunftlosen (Gott ist mit der Vernunft in allen Seinen Werken wahrnehmbar), der mit dem Rückenmark denkt, nicht mehr erwarten.
______________________________________________________________

Wir denken uns ein Eisenbahngleis entlang des Äquators. Dumm-wie-Ein-Stein spielte in seiner Infantilität und vollkommenen seelischen und geistigen Verkommenheit am liebsten mit der Eisenbahn. In dem gleichförmig und geradlinig fahrenden Zug (K') befindet sich eine Uhr identischer Beschaffenheit wie alle Bahnhofsuhren. Über einen Kontakt wird von beiden Uhren, der Zuguhr und der Bahnhofsuhr bei jeder Durchfahrt ein Bild gemacht.
Was sehen wird auf dem Bild?

Eines Tages werden wir die göttliche Liebe entdecken. Dann werden wir zum zweiten Mal in der Geschichte dieser Welt das Feuer entdeckt haben.
Teilhard de Chardin
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Janus » Mittwoch 4. Mai 2011, 23:20

Todoroff hat geschrieben:Feind der Menschheit Janus Roland
Ich wusste gar, nicht welche Macht ich habe!

Sind Sie dann ... Freund der Menschheit?
1.
Sie haben uns nicht erklären können, wie eine Uhr Zeit mißt, halten aber dennoch an dieser extremen Idiotenlüge fest, eine Uhr sei ein Meßinstrument.
Doch, habe ich. Man zählt z.B: einen periodischen Vorgang bekannter Zeitdauer. Die verstrichene Zeit ist dann
Anzahl Ereignisse * Zeitdauer pro Ereignis.
Ganz einfach, ehrlich!
erklärt nicht, wie eine Uhr Zeit mißt! Sie sind so unglaublich dämlich und böswillig, daß Sie diese Frage zum x-ten Mal nicht verstehen!
2.
Sie haben uns nicht erklären können, was Zeit ist,
Wikipedia, gar nicht so verkehjrt was da steht.
halten aber dennoch an dieser extremen Idiotenlüge im Widerspruch zum EES fest,
Siehe Noether-Theorem.
daß diese nicht existente Zeit (physikalisch imaginär) Einflüsse auf materielle Objekte (physikalisch real) ausübe.
Das Pauli-Prinzip ist auch imaginär, hat aber reale Auswirkunfg auf Materie. Die direkte Folge davon lernt man üblicherweise als "Hundt'sche Regel" im Chemiekurs anner Schule.
Ist übrgines ein dieser Symmetrie-Prinzipien.
ändert nichts an der Tatsache, daß physikalisch Imaginäres keinen Einfluß nehmen kann auf physikalisch Reales, nur unter Verletzung des EES, denn Gott (Geist - physikalisch imaginär) ist der Beweger der Gestirne.
3.
Sie haben uns nicht erklären, welche Ursache nicht existente Eigenzeiten von IS (Intertialsystemen) verändert.
Salopp: Die Raum-Zeit-Struktur ist halt so aufgebaut.
Das ist ein reines Glaubensbekenntnis und keine Erklärung.
Da können Sie sich auf den Kopf stellen und jammern "Warum denn nur!?" oder "Versteh ich nicht!", ist aber der Raum-Zeit-Struktur vergleichsweise egal.
Korrekt! Da Raum und Zeit physikalisch imaginär sind, hat also nach Ihrem Erkenntnisstand das physikalische NICHTS Strukturen - nichts hat Strukturen. Mit Sicherheit muß man dazu Physik studieren, um so verblödet zu sein, solchen unglaublichen Schwachsinn zu glauben.
4.
Die Eigenzeit von Myonen zu messen ist unmöglich, weshalb Ihre Lügen extrem und absolut bescheuert sind, weshalb Sie in eine Klinik gehören.
Tja, die Physiker sind halt erfinderisch!
Mal von der SRT aus gesehen: Da ja die Naturgesetze konstant sind in allen Inertialsystemen,
aha, Zeit ist also kein Naturgesetz und keine Materie und was ist sie nun?

ist auch die wohlbekannte Zerfallszeit der Myonen auch bekannt. Wenn man die Zerfallsrate von Myonen misst, die sich relativ zu uns bewegen - Bingo! - hat man die Eigenzeit in deren System.
AUSSCHLIESSLICH in Ihrem Rückenmark, sonst nirgends hat da irgendwer irgendwas.
5.
Wer seelisch und geistig so extrem verkrüppelt ist, der muß in einem Rollstuhl vor dem PC hocken.
Da muss ich Sie leider enttäuschen. Aber die übliche lächerlichen Diskreditierungsversuche sind nicht Gegenstand dieses Threads.

6.
Entgegen Ihren Wahnvorstellungen haben Sie den Widerspruch in dem Gedankenexperiment nicht aufgelöst.
Den Widerspruch habe ich aufgezeigt, aber leider verstehen sie ihn nicht. Schauen Sie sich mal die Weltlinien im Minkowski-Diagramm an.
Das Weltall ist kein Minkowski-Raum, armer Irrer.
Nö, es hat die Form davon, es lässt sich damit hervorragend genau beschrieben.
Wir denken uns ein Eisenbahngleis entlang des Äquators. Dumm-wie-Ein-Stein spielte in seiner Infantilität und vollkommenen seelischen und geistigen Verkommenheit am liebsten mit der Eisenbahn.
Ist halt ein Bild, dem man folgen kann.
In dem gleichförmig und geradlinig fahrenden Zug (K') befindet sich eine Uhr identischer Beschaffenheit wie alle Bahnhofsuhren. Über einen Kontakt wird von beiden Uhren, der Zuguhr und der Bahnhofsuhr bei jeder Durchfahrt ein Bild gemacht.
Was sehen wird auf dem Bild?
Uhren. Das war gar nicht schwierig! Oder ... wollten Sie auf etwas Bestimmtes hinasu!?
Welche eine Intelligenz strotzt uns da entgegen. Und welche Zeigerstellungen zeigen die Uhren?
Und für ganz Blöde wie Sie: Die gleichen oder verschiedene?


Liebe Grüße
Janus

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Nightcrawler » Donnerstag 5. Mai 2011, 09:26

Todoroff hat geschrieben:ändert nichts an der Tatsache, daß physikalisch Imaginäres keinen Einfluß nehmen kann auf physikalisch Reales, nur unter Verletzung des EES, denn Gott (Geist - physikalisch imaginär) ist der Beweger der Gestirne.
Ich formuliere das mal geringfügig um, vielleicht merken Sie es ja selbst (was ich allerdings bezweifle)

Sie behaupten:

Das physikalisch Imaginäre kann keinen Einfluss nehmen auf das physikalisch Reale,
denn
das physikalisch Imaginäre (Gott) nimmt Einfluss auf das physikalisch Reale (Gestirne)

Sie widersprechen sich also selbst innerhalb eines Satzes.
Nun, Rückenmarkdenker, im Gegensatz zu Ihnen weiß ich, was ich schreibe. Gott bewirkt alles als Schöpfer von ALLEM, eben auch aller Materie. Das steht im Widerspruch zu ALLER Physik, weshalb sie falsch ist.
Innerhalb der Physik, die keine Wissenschaft ist, ist es ein (innerer) Widerspruch, wenn physikalisch Imaginäres Einfluß ausübt auf physikalisch Reales, nicht aber ein Widerspruch zu Gott. Schon blöd, gelle, wenn man nicht bis Zwei zählen kann und sich dessen auch noch brüsten muß.

Da das Kriterium der Wahrheit, wie Sie sagen, Widerspruchsfreiheit ist, können wir wissen, dass Ihre Aussage nicht wahr ist. Da Sie somit der Lüge überführt sind, wäre Ihre Zukunft die Hölle, wenn nicht Ihre Aussagen bezüglich derselben ebenfalls als Aussagen eines überführten Lügners zu betrachten wären.

q.e.d.

Für Sie spielt das allerdings keine Rolle, denn Ihr Leben ist ja schon eine selbstgeschaffene Hölle.
Das kann nur Gott wissen. Sie sind gott? Gottlose reden immer von sich - Ihr Leben muß furchtbar aussehen.
Aber es gibt eine Möglichkeit, Sie daraus zu befreien. Eines imaginären Gottes Hilfe wird dazu aber nicht ausreichen, sondern die eines guten Psychotherapeuten
der kann Ihnen leider nicht helfen.
"Besser mit Klugen in die Hölle, als mit Narren ins Paradies." - Aus Bulgarien

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Herr Schaften » Donnerstag 5. Mai 2011, 12:11

Herr Schaften hat geschrieben: Tja, beim Vorschlag, ihre Auffassungen gründlich und methodisch korrekt auszuarbeiten, mathematisch zu beschreiben und zum Peer Review bei wissenschaftlichen Publikationen einzureichen, herrscht bei Einstein-Cranks zumeist Schweigen im Walde.
Todoroff hat geschrieben:aber nur meistens, nicht immer, wie dieses Forum beweist, sofern man des Lesens mächtig ist.
Nur hat das, was Sie hier im Forum oder auf Ihrer Website betreiben, nichts mit wissenschaftlichem Vorgehen und wissenschaftlichem Publizieren zu tun. Wie gesagt: Arbeiten Sie Ihre Theorie aus, beschreiben Sie sie mathematisch, verfassen Sie ein sauber aufbereitetes Paper (möglichst ohne Hasstiraden) und reichen Sie es bei einer naturwissenschaftlichen Zeitschrift zum Peer Review ein, wie es sich für einen seriösen Wissenschaftler gehört. Dann wird man weitersehen.

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Janus » Donnerstag 5. Mai 2011, 12:33

Hallo!
hat also nach Ihrem Erkenntnisstand das pyhsikalische NICHTS Strukturen
Ja, natürlich. Oder ist das amorph? Nein!
In der RT hat schon das Nix Struktur, denn das Nix hat ja z.B: seine Permittivität (früher nannte man das Dielektrizitätskonstante).
In der QM kommen dann noch Vakuumfluktuationen vor, aber das ist eine andere Geschichte.
Mit Sicherheit muß man dazu Physik studieren, um so verblödet zu sein, solchen unglaublichen Schwachsinn zu glauben.
Nein, das mag zwar helfen, aber ist keine conditio sine qua non.

Liebe Grüße
Janus

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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 5. Mai 2011, 12:42

Verräter Jesu Herr Schaften

Nur hat das, was Sie hier im Forum oder auf Ihrer Website betreiben, nichts mit wissenschaftlichem Vorgehen und wissenschaftlichem Publizieren zu tun.
Das mag ja Ihr alberner Glaube sein, den sie nicht beweisen können in Ihrer verlogenen Böswilligkeit.
Wie gesagt: Arbeiten Sie Ihre Theorie aus,
Sie ist ausgearbeitet, nur einem Rückenmarkdenker nicht zugänglich. Was besagt das?
beschreiben Sie sie mathematisch,
Sie ist mathematisch beschrieben, nur einem Rückenmarkdenker, der des Lesens nicht mächtig ist und jegliche Erkenntnis verweigert, nicht zugänglich. Wen aber interessiert das? Sie werden in der Hölle landen wegen und aufgrund und mit Ihren Lügen!
verfassen Sie ein sauber aufbereitetes Paper (möglichst ohne Hasstiraden)
es existieren Bücher, armer Irrer, die zu lesen Sie sich weigern.
und reichen Sie es bei einer naturwissenschaftlichen Zeitschrift zum Peer Review ein, wie es sich für einen seriösen Wissenschaftler gehört. Dann wird man weitersehen.
Die veröffentlichen nur Lügen, NIEMALS die Wahrheit. Sie können in Ihrer Infantilität eben nicht glauben, vom Abschaum der Menschheit (NWler) belogen zu werden. Auch diese Zeitschrift ist von Geldgebern abhängig. Jeder, der auch nur in Erwägung zieht, Dumm-wie-Ein-Stein könnte geirrt haben, wird entlassen und ward nie wieder als Redakteur gesehen, wie die ERFAHRUNG lehrt, denn die Falschheit der RTh, die Existenz des LÄ, hebelt die gesamte Physik aus. Das kann nur und wird Jesus allein vollbringen mit Seinem zweiten Kommen, kurz bevor wir uns mit all unserer NW ausrotten.
Warum werden denn rein mathematische Beweise nicht veröffentlicht (seit 30 Jahren) und sogar in wiki gelöscht samt der Ableitung der LT von Dumm-wie-Ein-Stein, in welcher er durch Null teilt?
Glauben Sie Irrer denn wirklich, es werden Kriege in der Wahrheit geführt? Für all diese Verbrechen durch die Führungseliten der Welt (Kirche, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft - in dieser Reihenfolge) ist die Lüge elementare Voraussetzung!
Und das muß man nicht glauben, das kann man wissen!

Das Lichtuhrenexperiment - bildliche Erklärung ; beweist die Abhängigkeit des Naturgeschehens von der Beobachtung und dem Beobachtungsort, den Fortschritt ins Mittelalter durch Dumm-wie-Ein-Stein!
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... -clock.png

Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null - beweist die geniale Verlogenheit von Dumm-wie-Ein-Stein
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... 1544#p1544

Das Relativitäts-Prinzip - SRTh - Paradoxon
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=557

Raum-Zeit-Paradoxon
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=399

Das Relativitäts-Paradoxon
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=240

Konstanz von c - ein Paradoxon
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=244

Das Lichtuhren-Experiment - ein Paradoxon
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=101

Zeitdilatation - wie wird sie berechnet
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=8

Lichtgeschwindigkeit (Messungen)
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=118

Sprüche 19,25
Schlägt man den Spötter, so wird der Einfältige klug;
rügt man den Verständigen, so nimmt er Einsicht an.

EINSICHT ist Ihnen ein Fremdwort!
Was können Sie Tatsachen interessieren, wenn Sie eine gesunde Lüge parat haben?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Janus
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Janus » Donnerstag 5. Mai 2011, 22:39

Hallo!

Wollte noch was ergänzen zu
hat also nach Ihrem Erkenntnisstand das physikalische NICHTS Strukturen
Also, um mal ein wenig Verständnis dafür zu bekommen, werde ich mal vereinfachend den absoluten Raum a la Newton als Argumentationsbasis benutzen.

Der Raum nach Isaac Newton ist nicht strukturlos, er hat einige interessante Eigensschaften:
a) Er hat drei Dimensionen.
b) Er ist isotrop, die Richtungen sind alle gleichwertig. (Der laufende Meter ist in allen Richtungen gleich groß.)
c) Er ist verschiebungsinvariant. (Ob ich den Meter hier habe oder auf dem Mond, der Meter ist ein Meter.)
d) Er ist flach im Euklidischen Sinne: Egal, wie groß ich mein Dreieck mache, die Innenwinkel haben immer eine Wikelsumme von 180 Grad. (Bei sphärischer oer hyperbolischer Geomterie sähe das anders aus.)
e) Er ist homogen und einfach zusammenhängend, er hat keine Löcher oder Ähnliches. Ich kann überall eine Schleife aus Seil machen und die Schleife zuziehen.
f) Er ist stabil, er wabert nicht.
g) Fast vergessen: Er ist kontinuierlich, nicht körnig

Diese Dinge sind für uns so selbstverständlich, das wir uns normalerweise keine Gedanken darüber machen. Tatsache ist aber, dass der Raum bestimmte Eigenschaften hat.
Für mein Verständnis hat damit der Raum eine bestimmte Struktur. Hätte der Raum eine andere Struktur, würden für die Gegenstända darin andere Gesetze gelten.

Die Transferleistung zu Einsteinschen ART mit der Wechselwirkung zwischen Materie und Feldern mit der Raumzeit sie dem geneigten Leser asl Übung überlassen. :-)

Liebe Grüße
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von Todoroff » Freitag 6. Mai 2011, 00:24

Satansanbeter Janus Roland

Der Raum nach Isaac Newton ist nicht strukturlos, er hat einige interessante Eigensschaften:
Newton ging von einem mit dem Lichtäther erfüllten Raum aus, also nicht von NICHTS, wie Sie und Dumm-wie-Ein-Stein, nach dem Raum und Zeit übrig bleiben, denkt man sich alle Materie und Felder aus dem Universum weg.
Sie erklären uns als Symbol derzeitiger Naturwissenschaft: Nichts hat Strukturen, weshalb diese einen Einfluß auf die Materie ausüben.Einfach genial!
Deshalb gilt auch konsequenterweise: Nichts bewirkt einen Gangunterschied zwischen zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren, weshalb selbige einen solchen aufzuweisen haben - welch eine geniale Wissenschaft!
Und wie genial sind dann erst ihre Vertreter!

2.
Sie scheitern an der einfachen Fragestellung, was wir auf dem Bild von den beiden Uhren sehen? Hat alle Dumm-wie-Ein-Stein - Wissenschaft darauf keine Antwort? Wir brauchen doch keinen Gott, weil NW alle Fragen beantwortet - also bitte!
___________________________________________________________

Sie sind ein herausragendes Beispiel für Dumm-wie-Ein-Stein - Fanatiker. Das sind Fanatiker der übelsten Sorte. Sie sind absolut belehrungsresistent, obwohl ihr Fanatismus JEDES Jahr mehr Menschenleben fordert als in ALLEN Kriegen der Menschheit jemals umgekommen sind, über 100 Millionen, so daß DIE Natur-"Wissenschaft", heute um Welten von Wissenschaft entfernt, als eine terroristische Vereinigung von Massenmördern gekennzeichnet werden MUSS, den Massenmörder Hitler weit in den Schatten stellend, der selbst niemanden ermordete, im Gegensatz zu Natur-"Wissenschaftlern" (und "Ärzten"), deren ABC die ABC-Waffen sind in ihrer vollkommenen seelischen und geistigen Verkommenheit, die sich äußert in ihrem Krieg gegen Gott, gegen das Leben schlechthin, täglich acht (und mehr) Stunden an der Vernichtung ALLEN Lebens arbeitend als Feinde Gottes und damit Feinde des Lebens und damit Feinde der Menschheit, den Menschen zu einer biochemisch-elektrisch funktionierenden Maschine degradierend, weil sie selbst nur sprechfähige Affen sind, vollkommene Knechte Satans, dazu verdammt, ihre Lügen zu leben und somit arme Irre.

Der verlogene Schwachsinn von Dumm-wie-Ein-Stein, dem größten Lügner und Betrüger aller Zeiten, die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie (RTh) ist Voraussetzung für die Lügen von Evolution und Urknall, was es nie gegeben hat. Auch Dumm-wie-Ein-Stein selbst war (nachlesbar) der Ansicht, daß Raum und Zeit keine Materie sind, also immateriell, also physikalisch nicht real, also nicht existent, also nichts.
http://www.gtodoroff.de/raumzeit.htm
Und doch soll nichts, Raum und Zeit, sich krümmen und dehnen - jeder vernunftbegabte Mensch lacht sich krumm bei so viel Unfug. Doch Hochintelligente und dennoch unendlich Dumme (Dummheit = Gegenteil von Weisheit) - nicht mehr steigerungsfähig - behaupten allen Ernstes mit der RTh, was ihre vollkommene satanische Besetzung und somit (indirekt) Gott beweist:
1 = 3
http://www.gtodoroff.de/lt.htm
ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
eine Uhr hat zugleich unendlich viele Zeiten anzuzeigen
http://www.gtodoroff.de/mi-einst.htm
eine Uhr ist ein Meßinstrument - sie mißt die (nicht existente) Zeit

Die RTh ist unvereinbar mit der Realität und wird von ALLEN Experimenten widerlegt, ist mathematisch nicht haltbar und mathematisch widerlegt, weil Dumm-wie-Ein-Stein in seiner grotesken mathematischen Herleitung gleich mehrfach durch Null geteilt hat
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm
weshalb die in dem Büchlein von Dumm-wie-Ein-Stein nachlesbare "Einfache Ableitung der Lorentz-Transformation", S.91f, auf wikipedia gelöscht worden ist, um solche Lügen nicht widerlegen zu können, weil wir Meinungsfreiheit besitzen und in einer Demokratie leben, die dem wissenschaftlich technischen Fortschritt frönt und niemals dem Weltuntergang mit der Lüge!
Da all solches Geschehen vor dem zweiten Kommen von Jesus Christus, dem FURCHTBAREN Gericht, das unmittelbar bevorsteht, nachlesbar ist in der Bibel, muß es wohl so sein und wir können Gott nur danken für Sein wunderbares Heilgeschehen.
Gepriesen sei der Herr!


Matthäus 25,41
Dann wird Jesus Christus Sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen:
Weg von Mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist.

Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

ipv6
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Re: Was ist das "Problem" an der Relativitätstheorie?

Beitrag von ipv6 » Freitag 6. Mai 2011, 09:59

Hallo

In diesem Thread geht es um "Was ist das Problem an der Relativitätstheorie"?
Das Problem ist, daß dieses Modell grottenfalsch ist.
Und es gibt tatsächlich ein großes Problem damit. Die Effekte, die durch die Relativitätstheorie hervorgerufen werden, sind im Alltag nicht spürbar. Würden unsere Züge und Flugzeuge mit 80% der Lichtgeschwindigkeit unterwegs sein, dann gäbe es nicht nur viel Reibungswärme sondern man könnte die Auswirkungen der RTh direkt sehen.
Höchst albernes Glaubensbekenntnis!
Die könnte dann auch so ein Superverleugner wie Herr Todoroff nicht mehr widerlegen.
So wie Sie wissenschaftliche Beweise nicht zu widerlegen vemögen und uns deshalb hier mit Ihren endlosen Lügen missionieren?
Genau aus diesem Grund habe ich ja den kleinen Ideenwettbewerb gestartet: http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=2121

Leider scheint es da wenig Ideen zu geben.
Rückenmarkdenker sind damit überfordert!

Br ipv6

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