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Alles über die Relativitätstheorie

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Todoroff
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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Sonntag 2. Januar 2011, 22:01

FMF maierlander

Todoroff hat geschrieben:Aus t' = 0 folgt ( wegen t' = m * t ):
t = 0
x / t = c * b / a t = 0
Und die Umrechnung c = x/t ist eben falsch, daher ist auch keine Teilung durch 0 möglich.
Das mögen Sie ja glauben, aber es ist nicht die Wahrheit.
x / t = c * b / a
ist ja nicht eine von mir entwickelte Gleichung, sondern von Dumm-wie-Ein-Stein, was Sie in dem Büchlein, das Ihnen angeblich vorliegt, nachlesen können.
Ich danke Ihnen für die 101. Bestätigung der Teilung durch Null.
q.e.d.

1 Thess 5,23
Der Gott des Friedens heilige euch ganz und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt.

Sind Sie bis zum zweiten, bevorstehenden Kommen von Jesus Christus nicht umgekehrt, werden Sie unmittelbar hinweggefegt in die Hölle, sagt Gott. Es ist Ihre Entscheidung.
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Re: RT

Beitrag von maierlander » Sonntag 2. Januar 2011, 22:35

Todoroff hat geschrieben:Das mögen Sie ja glauben, aber es ist nicht die Wahrheit.
x / t = c * b / a
Wo bitte hat Einstein diesen Ausdruck gebildet? Sagen Sie mir die Seite oder das Kapitel!
Todoroff hat geschrieben: ist ja nicht eine von mir entwickelte Gleichung, sondern von Dumm-wie-Ein-Stein, was Sie in dem Büchlein, das Ihnen angeblich vorliegt, nachlesen können.
Ja mit Vergnügen möchte ich das lesen, also wo hat Einstein x / t = c * b / a gebildet? Auf welcher Seite? In welchem Kapitel?
Todoroff hat geschrieben:Ich danke Ihnen für die 101. Bestätigung der Teilung durch Null.
Wie Sie zwei Beiträge weiter vorne lesen können, bin ich den Worten Einsteins zur Lorentztransformation gefolgt ohne irgendwann durch 0 zu teilen. Die ominöse Teilung durch 0 gibt es daher nicht.
q.e.d.

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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Sonntag 2. Januar 2011, 23:46

FMF maierlander

Nun, Sie schreiben viel und viel Unfug. Sie glauben Ihrem Prof, der Sie belügt. Von denen werden Sie NIE hören, daß Sie jahrelang ihre Studenten belogen und betrogen und verblödet haben, NIE! Damit wäre, wie ich glaube, wohl jeder Mensch überfordert. Sie können das bloß nicht einschätzen. Stünden Sie gegen solche Frevel auf, würde man Sie der Uni verweisen. Wer gegen das System aufsteht, wird eliminiert, ich bisher nur ignoriert - wer bin ich schon.

Beitrag von maierlander » 30.12.2010, 13:43
DENNOCH teilte Einstein NIE durch Null, egal ob sie das noch 1000 mal schreiben, es ist einfach falsch und nachweisbar

Wir warten vergeblich auf einen Nachweis. Es sollte doch einfach sein. Doch auch Sie vermögen es SELBSTVERSTÄNDLICH nicht, wie seit 30 Jahren die physikalische FachWELT auch nicht. So können wir auch Ihnen nur danken für den 101. (indirekten) Beweis der Teilung durch Null.

Was Sie in Ihrem Beitrag dann zu besprechen beginnen ist
1.
verlogener Schwachsinn, den zu durchschauen Sie nicht fähig sind
und
2.
nicht die Herleitung der LT (Lorentz-Transformation), was auch immer Sie damit zeigen wollten - ein Ergebnis geben Sie ja nicht an.
und
3.
nicht die Herleitung der LT durch Dumm-wie-Ein-Stein, in welcher er durch Null geteilt hat.
q.e.d.
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=67
Warum diskutieren Sie dieses Thema nicht da, wo es hingehört und wo Ihr Unfug schon besprochen worden ist. Die Frage an Sie lautet also: Sind Sie sicher, daß Sie wissen, was Sie da alles von sich geben? Ich zweifle daran, wohl begründet.


x' = ax — bct (K) und
ct' = act — bx. (L)

Nun gilt es noch, LAMBDA (MY) selbst zu berechnen. (Achtung, ich schreibe hier für LAMBDA L und für MY M, nur weil es Einstein so genannte hat, da L und M aber gleich ist, behandeln wir sie auch so, als wären sie das gleiche. Und um eine allgemeine Lösung zu bekommen, verwende ich v statt c). Das ist nicht mehr allzu schwer: Aus (G) und (J) folgt

ct = M • (x'+vt') (M) und
ct' = L • (x-vt) (N)
Diese beiden Gleichungen gibt es bei Dumm-wie-Ein-Stein nicht. Sie manipulieren Tatsachen.

Nun ist der trivialste Fall, dass sich beide Koordinatensysteme (korrekt eigentlich: Inertialsysteme) zum Zeitpunkt t=t‘=0 am gleichen Platz befinden, also gilt x=x‘. Wir setzen in (C) für v gleich c ein und erhalten
x‘ = L (x — ct) (F) was
(x' — ct') = L (x — ct) (G)
entspricht. Ist nun wie gerade erwähnt der Zeitpunkt t=0 erhalten wir
0 = LAMBDA * 0, LAMBDA wäre also hier 0.

Und das ist LOGISCH: Zum Zeitpunkt t=t‘=0 sind beide Inertialsysteme noch am selben Platz (Zeitpunkt 0), daher gibt es auch keinen Korrekturfaktor, den es zu berechnen gilt. Einstein hat also hier gezeigt, dass für den Fall t=t‘=0 auch LAMBDA gleich 0 ist. Also genau das, was zu erwarten ist.
Auch diese Gleichungen können wir einzeln nicht auflösen, wir multiplizieren sie daher und teilen sofort durch tt‘ was
t=t'=0 => Teilung durch Null
q.e.d.


L= Wurzel(1/(1-v^2/c^2))

Aus F <=> x‘ = L (x — ct) => eine Formel, die nicht die LT ist!
q.e.d.
Was also leiten Sie her?

Hebräer 4,12-13
Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; Er richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens; vor Ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.

Sie bilden da keine Ausnahme mit Ihrer Manipulation und Ihren Lügen.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Montag 3. Januar 2011, 00:00

FMF maierlander

Ja mit Vergnügen möchte ich das lesen, also wo hat Einstein x / t = c * b / a gebildet? Auf welcher Seite? In welchem Kapitel?

Nun, die Sache ist einfach.
Ich habe bewiesen, daß Einstein durch Null geteilt hat. Sie haben in diesen drei Beweisen keinen Fehler nachgewiesen und das heißt: Diese Beweise sind gültig. Haben Sie das in Ihren 2 Semestern Physikstudium nicht gelernt?
q.e.d.

Offb 20,4-6
Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet, und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre. Die übrigen Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre vollendet waren. Das ist die erste Auferstehung. Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit Ihm herrschen.

Bei Ihrer Belehrungsresistenz kann man Ihnen nur noch einen guten Rutsch in die Hölle wünschen.
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Re: RT

Beitrag von maierlander » Montag 3. Januar 2011, 17:48

Todoroff hat geschrieben:Stünden Sie gegen solche Frevel auf, würde man Sie der Uni verweisen. Wer gegen das System aufsteht, wird eliminiert, ich bisher nur ignoriert - wer bin ich schon.
Was ist "das System"? Die Naturwissenschaft funktioniert nach einem einfachen Schema: Man stelle eine Hypothese auf und versuche sie (mathematisch) herzuleiten. Gelingt das, wird die Hypothese zur Theorie und vermutlich allgemein akzeptiert werden. Peter Higgs wurde belächelt, als er meinte, Masse sei nur so etwas wie ein "Rest", der aus der Starken Wechselwirkung entstehen würde - jetzt gilt seine Theorie als allgemein akzeptiert! Und warum? Weil er sie mathematisch einwandfrei herleitete. Seine Publikation gibt es übrigens hier: http://www.sciencedirect.com/science?_o ... archtype=a
ich befürchte aber, der Zugang ist kostenpflichtig.

Und warum Sie ignoriert werden... ist wahrscheinlich dadurch zu erklären, dass Sie nicht wissenschaftlich arbeiten. Sie zitieren zB kaum bzw. nicht korrekt, man weiß bei Ihnen nie, was Sie erfunden haben und wo Sie was aufgeschnappt haben. Zum Beispiel haben Sie mir nach wie vor nicht verraten, auf welcher Seite Einstein
Todoroff hat geschrieben:x / t = c * b / a
bildet. Ich bin das Buch noch einmal durchgegangen, die Gleichung taucht nirgends auf. Muss ich also davon ausgehen, dass Sie die Gleichung einfach erfunden haben? Vermutlich, aber warum sagen Sie das nicht? Wenn Sie immer so undurchsichtig arbeiten wundert mich nicht, dass Sie keine wissenschaftliche Anerkennung finden.
Todoroff hat geschrieben:nicht die Herleitung der LT (Lorentz-Transformation), was auch immer Sie damit zeigen wollten - ein Ergebnis geben Sie ja nicht an.
und
Das was ich präsentiert habe, ist die Verallgemeinerung der Lorentztransformation um einen Korrekturfaktor so wie Einstein es durchgeführt hat, nicht mehr und nicht weniger. Einstein stützte sich auf die Arbeit von Kollege Lorentz.

Und was bedeutet, ein Ergebnis gebe ich nicht an? Das Ergebnis ist eine Gleichung, ein Umrechnungsfaktor zwischen zwei Systemen und der steht hier:
maierlander hat geschrieben:x‘ = (x' — ct') = L (x — ct) (G)
x = x' + ct' = M (x + ct) (J)
und L bzw. M ist hier berechnet:
maierlander hat geschrieben:L= Wurzel(1/(1-v^2/c^2))
Todoroff hat geschrieben:nicht die Herleitung der LT durch Dumm-wie-Ein-Stein, in welcher er durch Null geteilt hat.
q.e.d.
Alle Gleichungen stehen so im Anhang des Buches "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" von Einstein, A. Das ist die einzige Publikation, wo er sich der Herleitung der ART und der SRT widmet. Ich habe mich bis zur Herleitung von x' und t' nur an dieses Buch gehalten, also hätte Einstein irgendwo durch 0 dividiert, wäre das vorgekommen.
Todoroff hat geschrieben:http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=67
Warum diskutieren Sie dieses Thema nicht da, wo es hingehört und wo Ihr Unfug schon besprochen worden ist.
Pardon, ich wusste nicht, dass es dazu ein eigenes Thema gibt. Aber im Grunde steht hier: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=67
nichts, was ich nicht auch schon ein paar Beiträge weiter oben besprochen habe:
Todoroff hat geschrieben: L=LAMBDA und M = MY

0 = (x' - ct') = 0 = L * (x - ct) = 0 für x > 0, x' > 0 -----> (5)

0 = (x' + ct') =0 = M * (x + ct)= 0 für x < 0, x' < 0 -----> (6)

Wir lesen also in (5) und (6)

0 = 0
Wie gesagt: Einstein fragt sich, wie der Korrekturfaktor L bzw. M im Fall t=t'=0 aussieht. In diesem Fall kann es keinen Korrekturfaktor geben, denn beide Systeme befinden sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort und nicht in Bewegung. Aus diesem Beispiel wird aber nichts hergeleitet, es wird nur der Fall t=t'=0 besprochen.
maierlander hat geschrieben: x' = ax — bct (K) und
ct' = act — bx. (L)

Nun gilt es noch, LAMBDA (MY) selbst zu berechnen. (Achtung, ich schreibe hier für LAMBDA L und für MY M, nur weil es Einstein so genannte hat, da L und M aber gleich ist, behandeln wir sie auch so, als wären sie das gleiche. Und um eine allgemeine Lösung zu bekommen, verwende ich v statt c). Das ist nicht mehr allzu schwer: Aus (G) und (J) folgt

ct = M • (x'+vt') (M) und
ct' = L • (x-vt) (N)
Todoroff hat geschrieben:Diese beiden Gleichungen gibt es bei Dumm-wie-Ein-Stein nicht. Sie manipulieren Tatsachen.
Lesen Sie nach: Einstein, A.: Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie. Anhang. 1 Einfache Ableitung der Lorentz-Transformation.
Gleichung Nummer 5 und Gleichung 8
Wobei, ist man ganz genau haben Sie teilweise recht, statt ct hat Einstein x geschrieben. Da aber x=ct ist das egal. Gleichung 5 steht aber genauso in der Form da!
maierlander hat geschrieben:Und das ist LOGISCH: Zum Zeitpunkt t=t‘=0 sind beide Inertialsysteme noch am selben Platz (Zeitpunkt 0), daher gibt es auch keinen Korrekturfaktor, den es zu berechnen gilt. Einstein hat also hier gezeigt, dass für den Fall t=t‘=0 auch LAMBDA gleich 0 ist. Also genau das, was zu erwarten ist.
Auch diese Gleichungen können wir einzeln nicht auflösen, wir multiplizieren sie daher und teilen sofort durch tt‘ was
Todoroff hat geschrieben:t=t'=0 => Teilung durch Null q.e.d.
Ich rechne es Ihnen nochmal vor: Also, Sie multiplizieren

ct = M * (x'+vt') und
ct' = L * (x-vt)

wobei gilt L=M. Sie erhalten

c²tt'=L²tt'*(c²-v²)

So. Jetzt sehen wir uns den Fall t=t'=0 an. Was kommt heraus?

0=0

Wahre Aussage. Das heißt: Zum Zeitpunkt 0 befinden sich beide Systeme nicht in Bewegung und am gleichen Platz, es gibt daher keinen Umrechnungsfaktor --> Korrektes Ergebnis.

t und t' sind Variablen und nicht automatisch 0! Sie sind ja Mathematiker: Haben Sie schon einmal mitten in einer Umrechnung für die Variablen durch die sie dividieren Null eingesetzt? Wenn t und t' wirklich 0 sind, brauchen Sie überhaupt nicht durch tt' dividieren da das Ergebnis ohnehin Null wird. Da aber t und t' wie gesagt variabel sind, ist es natürlich erlaubt, durch sie zu dividieren um die Gleichung aufzulösen:

c²=L²*(c²-v²)

Umgestellt nach L

L= Wurzel(1/(1-v^2/c^2))

Fertig.
Sie können mir nicht erzählen, dass Sie als Mathematiker ernsthaft hier scheitern, Gleichungen mit mehr als 2 Variablen auflösen lernt man auch in der Realschule.
Todoroff hat geschrieben:
Aus F <=> x‘ = L (x — ct) => eine Formel, die nicht die LT ist!
q.e.d.
Was also leiten Sie her?
Die Sache ist theoretisch einfach: Einstein sagte: c ist die Grenzgeschwindigkeit. Galilei sagte vor ihm: Geschwindigkeiten können addiert werden. Was passiert nun, wenn ein Lichtstrahl in einem mit v bewegtem System abgefeuert wird? Der Lichtstrahl müsste sich (relativ zum Bezugssystem) nach Galilei mit v+c bewegen. Das steht im Widerspruch zur Idee der Grenzgeschwindigkeit c. Damit Einstein nachweisen konnte, dass er recht hat führte er eine mathematische Beweisführung durch und sagte: Geschwindigkeiten können addiert werden, allerdings nur bis zur Lichtgeschwindigkeit. Die Frage ist, um welchen Faktor werden Sie addiert? Und dieser Faktor ist das Lambda. Genau das, was Einstein herleitete und was ich beschrieben habe.

Natürlich rief das Zweifel auf: Ist es erlaubt, einfach so einen Korrekturfaktor zu erfinden? Theoretisch ja, aber praktisch? Man führte deswegen einige Experimente zur Widerlegung der ART durch, eines der berühmtesten war das Myonen-Experiment (siehe zB http://www.leifiphysik.de/web_ph10_g8/v ... onen01.htm). Die durch den Korrekturfaktor hervorgerufene Zeitdilatation wurde durch das Experiment allerdings nicht widerlegt - sondern bestätigt, wie alle nachfolgenden Experimente. Allerdings beobachtete man, dass die ART bei sehr geringen Energien nicht funktioniert, das war die Geburtsstunde der Quantenmechanik.
Todoroff hat geschrieben:
Nun, die Sache ist einfach.
Ich habe bewiesen, daß Einstein durch Null geteilt hat. Sie haben in diesen drei Beweisen keinen Fehler nachgewiesen und das heißt: Diese Beweise sind gültig. Haben Sie das in Ihren 2 Semestern Physikstudium nicht gelernt?
q.e.d.
Mittlerweile 5. Semester. Mathematische Beweise führen haben wir oft genug wiederholt, ich kann Ihnen Ihre Fehler gerne noch einmal aufzählen:

1. Fehler) Sie formen von x= ct nach c = x/t um was falsch ist. Denn, ich zitiere mich selbst:
maierlander hat geschrieben: x — ct = 0 lässt sich nicht in c = x / t umrechnen, denn dazu müssten c und x Vektoren sein (Geschwindigkeiten sind Vektoren), c ist aber eine Konstante. Ergo ist auch x kein Vektor sondern eine Koordinate (Einstein rechnet hier nur mit Koordinaten) --> Theoretische Physik , 1. Semester. Sie könnten die von Ihnen getätigte Umrechnung höchstens dann rechtfertigen, wenn Sie x nach t ableiten, dann bekommen Sie aber nur die Momentangeschwindigkeit, das wäre dann

c = dx/dt

SO wäre es korrekt umgeformt. Den Fehler machen Sie bei Gleichung (1), (2), (3) und (4).
Eine Teilung durch t oder t' kommt damit schon grundsätzlich nicht in Frage, das wusste auch Einstein weshalb er auch nie auf die Idee gekommen wäre, von x = ct falsch auf c= x/t zu schließen.

2. Fehler) Sie denken, aus dem Spezialfall t=t'= 0 hätte Einstein etwas hergeleitet. Das ist falsch. Einstein beschreibt damit, wie groß der Umrechnungsfaktor L im Anfangszustand t=t'=0 aussieht, und L ist dann natürlich 0. Weitergerechnet wird nicht mit t=t'=0 sondern mit den unbekannten Größen t und t'.

3) Fehler: Sie haben in der Gleichung c²tt'=L²tt'*(c²-v²) angenommen, dass t=t'=0 (was zulässig ist). Nur können Sie dann natürlich nicht durch tt' dividieren um das Ergebnis aufzulösen, da bereits vorher 0=0 gilt. Da t und t' aber Variabeln und nicht zwingend 0 sein müssen, ist eine Division durch tt' mathematisch selbstverständlich erlaubt.


Ich sehe die Beweisführung als abgeschlossen an, Einstein teilte nicht durch 0, stattdessen haben Sie, Herr Todoroff, einige Fehler eingebaut.

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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Montag 3. Januar 2011, 19:54

FMF maierlander
Was ist "das System"?
Das System ist das Todessystem Satans, dem alle Menschen verfallen sind und welches alle Menschen leben, welche die Wahrheit verweigern, also alle Gottlosen, nicht nur alle Gottesleugner, kurz gesagt: Das System sind wie Wahnwelten der Gottlosen.

Die Naturwissenschaft funktioniert nach einem einfachen Schema: Man stelle eine Hypothese auf und versuche sie (mathematisch) herzuleiten.
Das ist Ihr(!) Glaube, und wie immer und alles was Sie schreiben, ist es falsch!
Beweis:
RTh und UTh und ETh sind wissenschaftliche Theorien, die nicht nur mathematisch nicht herleitbar sind, sondern allesamt mathematisch widerlegt sind.
1.
Nach diesem einfachen Schema hat Naturwissenschaft noch NIE funktioniert!
2.
Die gegenwärtige Naturwissenschaft ist keine Wissenschaft, wie bewiesen, sondern nur ein Selbstausrottungsprogramm (Umweltzerstörung) als Offenbarung Satans.
q.e.d.

Gelingt das, wird die Hypothese zur Theorie und vermutlich allgemein akzeptiert werden.
Lächerlich!
Peter Higgs wurde belächelt, als er meinte, Masse sei nur so etwas wie ein "Rest", der aus der Starken Wechselwirkung entstehen würde - jetzt gilt seine Theorie als allgemein akzeptiert! Und warum? Weil er sie mathematisch einwandfrei herleitete. Seine Publikation gibt es übrigens hier: http://www.sciencedirect.com/science?_o ... archtype=a
ich befürchte aber, der Zugang ist kostenpflichtig.
Alles falsch, da es keine Naturgesetze gibt, auch wenn Ihnen das zu glauben nicht erlaubt ist (von Ihrem Vater).
Was sind denn starke Wechselwirkungen? Was wechselt da von wo nach wo und was wirkt worauf?


Und warum Sie ignoriert werden... ist wahrscheinlich dadurch zu erklären, dass Sie nicht wissenschaftlich arbeiten.
Ach so, das erklärt natürlich alles. Mathematik ist keine Wissenschaft, Beweise zur Teilung durch Null werden nicht widerlegt, weil mathematische Beweise keine Wissenschaft sind. Was man alles glauben kann - aber sonst sind Sie gesund?
Sie zitieren zB kaum bzw. nicht korrekt,
Eine Ihrer vielen Lügen - was ich denk und tu, trau ich andern zu! So leben Sie weiterhin in der Gewißheit, die Teilung durch Null widerlegt zu haben, gelle.
man weiß bei Ihnen nie
Ihnen mag das ja so ergehen - wen interessiert das aber?
was Sie erfunden haben und wo Sie was aufgeschnappt haben.
was ich denk und tu, trau ich andern zu.
Todoroff hat geschrieben:nicht die Herleitung der LT (Lorentz-Transformation), was auch immer Sie damit zeigen wollten - ein Ergebnis geben Sie ja nicht an.
Das was ich präsentiert habe, ist die Verallgemeinerung der Lorentztransformation um einen Korrekturfaktor so wie Einstein es durchgeführt hat, nicht mehr und nicht weniger.
Nächste Lüge!
Einstein stützte sich auf die Arbeit von Kollege Lorentz.
Lorentz hat die LT entwickelt unter der Voraussetzung des Äthers, den Dumm-wie-Ein-Stein entgegen ALLEN (diesbezüglichen) Experimenten vollkommen willkürlich geleugnet hat, womit er sich als größter Lügner und Betrüger aller Zeiten bewiesen hat.

Und was bedeutet, ein Ergebnis gebe ich nicht an? Das Ergebnis ist eine Gleichung, ein Umrechnungsfaktor zwischen zwei Systemen und der steht hier:
maierlander hat geschrieben:x‘ = (x' — ct') = L (x — ct) (G)
x = x' + ct' = M (x + ct) (J)
Kerle, so dumm darf man eben einfach nicht sein. Per Vorausetzung (Konstanz von c) gilt IMMER ohne Ausnahme:
x-ct=0
Welchen Unfug also schreiben Sie hier?
x'=0 (G)
x=x'+x' = 2x' = 2*0
Das wissen Sie nicht in Ihrer satanischen Besetzung! Ich bezweifle, daß Ihnen Ärzte da noch helfen können. Gott kann, aber den gibt es ja nicht.


und L bzw. M ist hier berechnet:
maierlander hat geschrieben:L= Wurzel(1/(1-v^2/c^2))
Todoroff hat geschrieben:Das ist nicht die Herleitung der LT durch Dumm-wie-Ein-Stein, in welcher er durch Null geteilt hat.
q.e.d.
Alle Gleichungen stehen so im Anhang des Buches "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" von Einstein, A.
Dritte Lüge!
Das ist die einzige Publikation, wo er sich der Herleitung der ART und der SRT widmet. Ich habe mich bis zur Herleitung von x' und t' nur an dieses Buch gehalten
vierte Lüge!
also hätte Einstein irgendwo durch 0 dividiert, wäre das vorgekommen.
fünfte Lüge - ich haben Teilung durch Null mathematisch bewiesen und Sie haben den Beweis nicht widerlegt! Da helfen auch noch so viele Ihrer verlogenen Glaubensbekenntnisse nichts.
Todoroff hat geschrieben:http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=67
Warum diskutieren Sie dieses Thema nicht da, wo es hingehört und wo Ihr Unfug schon besprochen worden ist.
Pardon, ich wusste nicht, dass es dazu ein eigenes Thema gibt.
Wer lesen kann, ist immer im Vorteil! Das wußten Sie sehr wohl!
Aber im Grunde steht hier: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=67
nichts, was ich nicht auch schon ein paar Beiträge weiter oben besprochen habe:
Todoroff hat geschrieben: L=LAMBDA und M = MY

0 = (x' - ct') = 0 = L * (x - ct) = 0 für x > 0, x' > 0 -----> (5)

0 = (x' + ct') =0 = M * (x + ct)= 0 für x < 0, x' < 0 -----> (6)

Wir lesen also in (5) und (6)

0 = 0
Wie gesagt: Einstein fragt sich, wie der Korrekturfaktor L bzw. M im Fall t=t'=0 aussieht. In diesem Fall kann es keinen Korrekturfaktor geben, denn beide Systeme befinden sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort und nicht in Bewegung. Aus diesem Beispiel wird aber nichts hergeleitet, es wird nur der Fall t=t'=0 besprochen.
Nichts begriffen!

x' = ax — bct (K)
Aus x-ct=0 (Konstanz von c) folgt x=ct und es folgt
x' = ax - bct = ax - bx = (a-b)x
x' = (a-b)x (K)

und
ct' = act — bx. (L)
aus x'-ct'=0 (Konstanz von c) folgt x'=ct' und es folgt
ct'=x'=act-bx = ax-bx = (a-b)x
x'=(a-b)x (L)
(hatten wir aber schon in (K))


Und um eine allgemeine Lösung zu bekommen, verwende ich v statt c.
Entscheidender Fehler. v ist die Relativgeschwindigkeit zwischen K und K', und die kann nach Dumm-wie-Ein-Stein per Voraussetzung niemals c sein. Sie lügen und manipulieren! Die stetige Wiederholung Ihres verlogenen Schwachsinns macht diese Lügen nicht wahr!
Und wo begeht Dumm-wie-Ein-Stein IHREN(!) Fehler?
v=c heißt Teilung durch Null in der relativistischen Wurzel, Ihrem Korrekturfaktor!
q.e.d.
Statt c fälschlicherweise v zu setzen heißt, die Voraussetzung der Konstanz von c zu leugnen, und das heißt:
Entweder wissen Sie nicht, was Sie tun, oder Sie sind ein verbrecherischer Lügner. In beiden Fällen ist eine Würdigung Ihres weiteren Unfugs nicht angezeigt.
q.e.d.

2 Tim 3,5
In den letzten Tagen ... werden die Menschen den Schein der Frömmigkeit wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen.

Das trifft auf alle Religiösen zu (Glaube an eine Religion). Wer die Wahrheit, Jesus Christus, glaubt, erfährt diese Kraft!
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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Montag 3. Januar 2011, 20:18

FMF maierlander

Mittlerweile 5. Semester. Mathematische Beweise führen haben wir oft genug wiederholt, ich kann Ihnen Ihre Fehler gerne noch einmal aufzählen:

1. Fehler) Sie formen von x= ct nach c = x/t um was falsch ist.
Wo liegt der Fehler?
x — ct = 0 lässt sich nicht in c = x / t umrechnen, denn dazu müssten c und x Vektoren sein (Geschwindigkeiten sind Vektoren), c ist aber eine Konstante.
x-ct=0 ist ein einfache mathematische Gleichung und kann sehr wohl nach c aufgelöst werden. Sie lügen!
Eine Teilung durch t oder t' kommt damit schon grundsätzlich nicht in Frage, das wusste auch Einstein weshalb er auch nie auf die Idee gekommen wäre, von x = ct falsch auf c= x/t zu schließen.
Dieser Umstand der Teilung durch Null (x/t mit t=0) kommt in der betreffenden Beweisführung nicht vor - was Sie schreiben ist also vollkommen irrelevant und beweist nur, daß Sie den Beweis gar nicht gelesen haben, geschweige denn, sich damit befaßt haben.
Der von Ihnen angeführte Fehler ist also keiner.


2. Fehler) Sie denken, aus dem Spezialfall t=t'= 0 hätte Einstein etwas hergeleitet. Das ist falsch.
Na, wie toll - wir haben ein gott im Universum, der weiß was ich denke. Super! Und was, wenn ich das nicht denke? Sie operieren mit Unterstellungen, um Fehler aufzuzeigen? Was für eine Wissenschaft ist das denn?

3) Fehler: Sie haben in der Gleichung c²tt'=L²tt'*(c²-v²) angenommen, dass t=t'=0 (was zulässig ist).
Unzulässig ist diese Gleichung, die in der Herleitung der LT nicht vorkommt und auch nicht in meiner Beweisführung - dritte Lüge!

Ich sehe die Beweisführung als abgeschlossen an
Ich auch: Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null und Sie haben keinen einzigen Fehler aufgezeigen können in dieser Beweisführung.
q.e.d.

Offb 6,7-8
Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens rufen: Komm! 8Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt "der Tod"; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde.

Das vierte Siegel ist geöffnet. Ihr Gottlosen hockt auf dem fahlen Pferd.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

maierlander
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Re: RT

Beitrag von maierlander » Montag 3. Januar 2011, 21:01

Guten Abend, welche Freude, mit Einsteins Gemahlin Bekanntschaft zu machen ;-)
Mileva hat geschrieben: In seinem Buch "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" postuliert Albert Einstein: x - ct = 0 und x' - ct' = 0.
Genau.
Mileva hat geschrieben: Des Weiteren führt er aus: (x - ct) = (x' - ct') *LAMBDA.
Streng genommen steht das so nicht da, Einstein schrieb

(x‘ – ct‘) = L (x – ct)

Sie müssen natürlich die gegebenen Koordinaten x und t mit Lambda multiplizieren und nicht x‘ und t‘. Sie haben vermutlich aber das richtige gemeint.
Mileva hat geschrieben: Das bedeutet nichts anderes als 0 = 0*LAMBDA.
Nein, da haben sie zwei fundamentale Dinge ignoriert und zwar

1) c ist eine Konstante und damit immer gleich groß
2) x ist eine Koordinate

Ich versuche es kurz zu erklären: Das

x = c t und x – c t = 0

gilt, bestätigen Sie ja noch, nicht? Beachten Sie, dass Einstein hier bereits c als Geschwindigkeit verwendet. Übersetzten kann man die Formel wie folgt: Wenn ich mich von einem Startpunkt 0 aus für t Sekunden mit Lichtgeschwindigkeit entlang der X-Achse bewege, wie groß ist dann mein x? Und wenn ich umgekehrt von diesem x wieder ct abziehe, muss ich mich ja wieder am Ausgangspunkt 0 befinden. Da nun c konstant ist, gilt die gleiche Formel auch im bewegten System:
x' — ct' = 0
Das heißt: Auch wenn ich den Lichtstrahl vom bewegten System K‘ betrachte, komme ich, rechne ich die vergangene Zeit zurück, wieder zum Ausganspunkt 0, obwohl K‘ bewegt ist! Mit x bzw. x‘ beschreibt Einstein also lediglich die Punkte, an denen sich die Systeme befinden. Dieser Punkt muss nicht zwingend 0 sein, sie können den Ausgangspunkt auch 1, 2, 45 oder wie auch immer taufen, wichtig ist, dass der selbe Punkt (der Ausgangspunkt) gemeint ist. Ich gebe zu: Einstein hätte den Ausgangspunkt besser p oder so ähnlich taufen sollen, aber er dachte wahrscheinlich gar nicht daran, dass das jemand uminterpretieren könnte.

Es gilt also theoretisch (beachte: theoretisch!)

x – ct = x' — ct'

Und warum jetzt die Einführung von Lambda? Ganz einfach: Die Geschwindigkeit hat Einstein in diesem Fall mit c angegeben, das muss aber nicht unbedingt sein, vielmehr sind viel kleinere Geschwindigkeiten zu erwarten. Dann gilt aber mit Sicherheit nicht mehr

x – ct = x' — ct'

denn nur die Grenzgeschwindigkeit c ist konstant. Und nur wenn sich ein System oder ein Teilchen mit c bewegt, wird auch im bewegten System wieder der Ausgangszustand erreicht. Daher wird der Korrekturfaktor eingeführt. Ist die Geschwindigkeit 0, ist der Korrekturfaktor 1, setzen wir das Ergebnis doch einmal in

x‘ = L (x-vt)

ein. Wir erhalten also für v=0 gleich

L = Wurzel(1/(1-0/c²) = 1

Das heißt

x‘ = x

korrekt: Bewegt sich ein System nicht (v=0), bleibt auch die Koordinate x‘ am Ursprungsort x. Das andere Extremum: Wir setzen für v=c:

L = Wurzel(1/(1-c²/c²) = Wurzel(1/0) = Fehler

Aha, eine Teilung durch 0, hier hat sie sich also versteckt *g* ;-)

Was schließen wir daraus? Ein massebehaftetes Teilchen kann sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, auch das hat Einstein vorhergesagt und wie wir sehen liefert die Gleichung tatsächlich kein Ergebnis. Vorhersage erfüllt. Und bevor es wieder wilde Spekulation gibt: Der Korrekturfaktor ist nur für die Addition der Geschwindigkeiten notwendig, ist v ohnehin die Grenzgeschwindigkeit c, gibt es logischerweise auch keinen Faktor, der die Konstante korrigieren müsste.
Mileva hat geschrieben: Albert Einstein beschreibt LAMBDA in seinem Büchlein leider nicht, sondern führt die Multiplikation mit dieser Konstante lediglich ein, um die Tatsache zu verschleiern, dass aus 0 = 0 absolut gar nichts herzuleiten ist. Dabei ist es ein Faktum, dass 0 mit einer beliebigen Zahl malgenommen nichts von 0 Differentes ergibt.
Das stimmt nicht, im Anhang des besagten Buches finden Sie die Gleichung (unter 7b), dort steht exakt:

a² = 1/(1-v²/c²) (7b in Einsteins Buch)

und wie Einstein weiter oben in seinem Buch definiert hat ist a

a = (LAMBDA + MY) / 2

Da LAMBDA = MY ist a gleich LAMBDA bzw. MY, Einstein hat LAMBDA also sehr wohl ausgerechnet, auch wenn er es nicht explizit erklärt hat.
Mileva hat geschrieben: Da der Wert von LAMBDA allerdings nicht benannt wird und auch keinerlei alternative Wege zu seiner mathematischen Berechnung präsentiert werden, gilt als zusätzliche mathematische Absurdität: 0/0 = LAMBDA. Wir habern mithin einen mathematisch nicht definierbaren Wert vorliegen, mit dem ein weiterführendes Operieren ausgeschlossen ist
Wie ich gerade gezeigt habe, rechnet Einstein sehr wohl Lambda aus, er benennt es zuvor nur in a um. Das hätten Sie aber bemerken müssen, wenn Sie sich wirklich mit dem Buch befasst haben!
Todoroff hat geschrieben:
Kerle, so dumm darf man eben einfach nicht sein. Per Vorausetzung (Konstanz von c) gilt IMMER ohne Ausnahme:
x-ct=0
Wie ich soeben versucht habe zu erläutern ist x eine Koordinate, ein Punkt. Kennen Sie den Unterschied zwischen dem Punkt (0|0) und der Zahl 0? Einstein bezeichnet damit den Ausgangspunkt des Lichtstrahls, sie können ihn auch p nennen. Er will damit lediglich zeigen, dass für v=c (darum theoretisch, weil c nicht erreicht werden kann) gilt: x – ct = x' — ct'
maierlander hat geschrieben:Alle Gleichungen stehen so im Anhang des Buches "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" von Einstein, A.
Todoroff hat geschrieben:
Dritte Lüge!
Bitte, kommen Sie mir nicht mit Polemik, ich habe das Buch hier vor mir, Sie (vielleicht?) auch, jeder weiß also was darin steht. Wenn Einstein den Namen a für Lambda vergibt und ich bleibe trotzdem bei Lambda, dann ist das die gleiche Gleichung!
maierlander hat geschrieben:also hätte Einstein irgendwo durch 0 dividiert, wäre das vorgekommen.
Todoroff hat geschrieben:fünfte Lüge - ich haben Teilung durch Null mathematisch bewiesen und Sie haben den Beweis nicht widerlegt! Da helfen auch noch so viele Ihrer verlogenen Glaubensbekenntnisse nichts.
Wie ich bereits mehrfach gezeigt habe, existiert die Teilung durch 0 nicht. Tut mir leid, das ändern auch zigtausende Gegenbehauptungen von Ihnen nicht.
Todoroff hat geschrieben:
Entscheidender Fehler. v ist die Relativgeschwindigkeit zwischen K und K',
Habe ich auch nicht geleugnet, im Gegenteil, v zwischen zwei bewegten Systemen immer relativ, nur c ist konstant.
Todoroff hat geschrieben:
und die kann nach Dumm-wie-Ein-Stein per Voraussetzung niemals c sein.
Das ist falsch, nur Teilchen mit Masse können c nie erreichen, Licht bewegt sich sehr wohl mit Lichtgeschwindigkeit. Es ist daher erlaubt, c als theoretische Höchstgeschwindigkeit in v einzusetzen.
maierlander hat geschrieben: 1. Fehler) Sie formen von x= ct nach c = x/t um was falsch ist.
Todoroff hat geschrieben:
Wo liegt der Fehler?
maierlander hat geschrieben: x — ct = 0 lässt sich nicht in c = x / t umrechnen, denn dazu müssten c und x Vektoren sein (Geschwindigkeiten sind Vektoren), c ist aber eine Konstante.
Todoroff hat geschrieben:x-ct=0 ist ein einfache mathematische Gleichung und kann sehr wohl nach c aufgelöst werden. Sie lügen!
Todoroff hat geschrieben:
Ich auch: Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null und Sie haben keinen einzigen Fehler aufgezeigen können in dieser Beweisführung.
Einstein hat, wie bereits mehrfach gezeigt wurde nie durch 0 geteilt, diese Lüge von Ihrer Seite lässt sich von jedermann leicht nachvollziehen.

Das Sie nicht einmal wissen was (physikalisch) eine Geschwindigkeit ist, ist erschütternd. Daher zum Abschluss noch ein bisschen Physik-Basiswissen: Eine Geschwindigkeit ist ein Vektor. Vektoren haben nicht nur einen Betrag (eine Länge) sondern auch eine Richtung, also zwei „Elemente“, anders als eine einfache Zahl. Die Geschwindigkeit ist definiert als die Änderung des Weges durch Änderung der Zeit, also

V = Delta x / Delta t

Wobei v wie gesagt ein Vektor ist, KEINE ZAHL. Wenn Sie nun v berechnen wollen, dividieren Sie nicht x durch t sondern leiten x nach t ab, die erste Ableitung f‘(x) einer Bewegungskurve f(x) gibt also die Geschwindigkeit an. Dieser Vorgang nennt sich… differenzieren, genau! Sie erhalten dann die Geschwindigkeit v an der Stelle t. Die zweite Ableitung wäre dann die Beschleunigung aber die brauchen wir jetzt nicht.

Und wenn Sie jetzt in v Lichtgeschwindigkeit einsetzen, ändert sich an der Vorgehensweise nichts, auch v ist eine Geschwindigkeit aber eben per definitionem eben die Grenzgeschwindigkeit. Aber TROTZDEM eine Geschwindigkeit (= ein Vektor). Diesen Umstand ignorieren Sie einfach und rechnen mit x und t, als wären es Zahlen! X ist aber eine Koordinate, haben Sie schon jemals in einem Koordinatensystem einen Punkt durch Zeit dividiert?? Sie wissen ja gar nicht, was Sie tun!

Ich kenne Sie jetzt ein bisschen und sehe: Sie wissen nicht, was Geschwindigkeiten sind und wie man damit rechnet. Sie wissen nicht, dass x eine Koordinate ist sondern rechnen mit x als wäre es eine Zahl. Sie haben offensichtlich nicht einmal Grundbegriffe verstanden und wollen Einstein verstehen? Ihr fehlendes Wissen breitet sich für Sie zu einem kohärenten Widerspruch aus und daher denken Sie, die anderen (Physiker) wüssten nicht, was sie tun… dabei sind es Sie, der nicht weiß, was er tut.

PS: Sie haben mir noch immer nicht gesagt wo Einstein x / t = c * b / a gebildet hat
Todoroff hat geschrieben:
ist ja nicht eine von mir entwickelte Gleichung, sondern von Dumm-wie-Ein-Stein, was Sie in dem Büchlein, das Ihnen angeblich vorliegt, nachlesen können.
maierlander hat geschrieben: Ja mit Vergnügen möchte ich das lesen, also wo hat Einstein x / t = c * b / a gebildet? Auf welcher Seite? In welchem Kapitel?
Sie haben also offenbar gelogen.

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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Dienstag 4. Januar 2011, 01:09

FMF maierlander

Für Sie kann man nur noch beten. Hilf, Vater im Himmel!
Offenbar können(!) Sie wirklich nicht.

Streng genommen steht das so nicht da, Einstein schrieb
(x‘ – ct‘) = L (x – ct)
0=L*0
Mileva hat geschrieben: Das bedeutet nichts anderes als 0 = 0*LAMBDA.
Nein, da haben sie zwei fundamentale Dinge ignoriert und zwar
1) c ist eine Konstante und damit immer gleich groß
Ich versuche es kurz zu erklären:
Beachten Sie, dass Einstein hier bereits c als Geschwindigkeit verwendet
Hm, c ist eine Konstante und damit keine Geschwindigkeit und dann doch wieder eine oder wie? Oder ist c einfach bloß die konstante Lichtgeschwindigkeit von rund 300.000 km/s ? Was meinen Sie?
Welche fundamentalen Dinge wurden nun ignoriert und was wäre anders, täte man das nicht? Wissen Sie das? Oder wissen Sie weiterhin nicht, was Sie da von sich geben?

2) x ist eine Koordinate
Man soll es nicht glauben - wer hat Ihnen denn das verraten? Welch ein Glück, ohne Sie wäre nie jemand darauf gekommen. Und was sagen Sie uns damit?

Wenn ich mich von einem Startpunkt 0 aus für t Sekunden mit Lichtgeschwindigkeit entlang der X-Achse bewege, wie groß ist dann mein x?
Hm, unglaublich schwere Frage. Was machen wir denn da? Versuchen wir es mal mit Raten: x= 300.000, wenn wir auf der X-Achse die km abtragen? Ist das richtig, junger gott?

Und wenn ich umgekehrt von diesem x wieder ct abziehe,
Warum denn das? Steht dort ein Spiegel?
muss ich mich ja wieder am Ausgangspunkt 0 befinden. Da nun c konstant ist,
Ist es das? Woher wissen wir das? Sie GLAUBEN(!), c sei konstant. Aber alle Messungen der Lichtgeschwindigkeit weisen eine Differenz von 240 km/s auf. Was ist daran konstant? Immerhin ist die von uns erreichte Höchstgeschwindigkeit bloß 11 km/s mit unserer immer noch steinzeitlichen Feuertechnik. Hören Sie davon nichts im Physikstudium?

gilt die gleiche Formel auch im bewegten System:
x' — ct' = 0
Warum gilt die dort? Das ist doch reiner Glaube, experimentell nicht geprüft!

Das heißt: Auch wenn ich den Lichtstrahl vom bewegten System K‘ betrachte, komme ich, rechne ich die vergangene Zeit zurück, wieder zum Ausganspunkt 0, obwohl K‘ bewegt ist!
Wow, Sie sind ja ein richtiges Genie. Das hat bisher noch niemals jemand begriffen, was Sie hier schreiben. Wir danken Ihnen, Massa, großes Lob über Sie, Massa, lassen Sie mich Ihre Füße küssen.

Mit x bzw. x‘ beschreibt Einstein also lediglich die Punkte, an denen sich die Systeme befinden.
Welche Systeme? x war doch eine Koordinate - jetzt ist x ein Punkt? Ja, was denn nun - Sie scheinen völlig verwirrt!

Einstein hätte den Ausgangspunkt besser p oder so ähnlich taufen sollen, aber er dachte wahrscheinlich gar nicht daran, dass das jemand uminterpretieren könnte.
Wer hat denn was wozu uminterpretiert? Sie sind doch der einzige, der hier globalen Unfug schreibt.

Es gilt also theoretisch (beachte: theoretisch!)
x – ct = x' — ct'
Kerle, Dumm-wie-Ein-Stein setzt mit der Konstanz von c voraus, daß es PRAKTISCH gilt, und ihr Halbintelligenten behauptet doch immer in und mit euren Lügen, die Experimente würden die RTh bestätigen, was sie nicht tun. Sie sind in einem Chaos gefangen.

Und warum jetzt die Einführung von Lambda? Ganz einfach: Die Geschwindigkeit hat Einstein in diesem Fall mit c angegeben,
Ach nee, c ist eine Geschwindigkeit, die ermittelt wird nach c=x/t
das muss aber nicht unbedingt sein,
doch, das muß sein, da c konstant ist und es AUSSCHLIESSLICH um die Konstanz von c geht. Das ist ELEMENTAR! Wer das nicht begriffen hat, der hat GAR NICHTS von der RTh verstanden, wie Sie uns hier offenbaren. Ist Sie das nicht gelehrt worden?

vielmehr sind viel kleinere Geschwindigkeiten zu erwarten.
Wovon babbeln Sie? Wer erwartet was woraus warum?

Dann gilt aber mit Sicherheit nicht mehr
x – ct = x' — ct'
denn nur die Grenzgeschwindigkeit c ist konstant.
c ist keine Grenzgeschwindigkeit sondern DIE Lichtgeschwindigkeit. Grundlage und Voraussetzung allen verlogenen "Denkens" von Dumm-wie-Ein-Stein ist die konstante Geschwindigkeit von Licht in K und K', weshalb er auch immer und ausschließlich Lichtsignale betrachtete, weshalb die (x,t)-Koordinaten immer und ausschließlich Lichtsignalkoordinaten sind mit der Bedingung x/t = c. Andernfalls wäre alles falsch! Sie vermitteln uns hier, daß Sie die RTh noch nicht einmal im Ansatz verstanden, die elementarsten Grundlagen Ihnen unbekannt sind. Mann o Mann, werdet ihr verblödet an den Unis.

Und nur wenn sich ein System oder ein Teilchen mit c bewegt,
Beides unmöglich nach der RTh.

wird auch im bewegten System wieder der Ausgangszustand erreicht.
Allein Sie sollten Ihren Ausgangszustand erreichen und noch einmal ganz von vorn beginnen.
Daher wird der Korrekturfaktor eingeführt.
Grober Unfug. Die Galileische Addition von Geschwindigkeiten leugnet Dumm-wie-Ein-Stein vollkommen willkürlich und verlogen, weil entgegen allen Experimenten, und dafür braucht er den GAMMA-Faktor, um diesen Schwachsinn postulieren zu können, weit ab jeglicher Realität, weshalb ALLE Experimente in eklatanter Weise der RTh widersprechen.

Ist die Geschwindigkeit 0,
wovon?
ist der Korrekturfaktor 1,
Welch eine Erleuchtung und welch göttliche Rechnung. Ja, Massa!

setzen wir das Ergebnis doch einmal in
x‘ = L (x-vt)
ein. Wir erhalten also für v=0 gleich
L = Wurzel(1/(1-0/c²) = 1
Das heißt
x‘ = x
Wer hätte das gedacht.

korrekt: Bewegt sich ein System nicht (v=0), bleibt auch die Koordinate x‘ am Ursprungsort x.
Unglaublich!
Das andere Extremum: Wir setzen für v=c:
L = Wurzel(1/(1-c²/c²) = Wurzel(1/0) = Fehler
Genaus deshalb setzen Sie ja v=c - genial! Sie sind eben ein Genie!
Aha, eine Teilung durch 0, hier hat sie sich also versteckt *g* ;-)
Nicht nur dort, aber auch da.

Was schließen wir daraus? Ein massebehaftetes Teilchen kann sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, auch das hat Einstein vorhergesagt
Kaum - das ist Bedingung seines Schwachsinns. Vorhergesagt hat er die nicht zu beobachtenden Einstein-Ringe!

und wie wir sehen liefert die Gleichung tatsächlich kein Ergebnis. Vorhersage erfüllt.
Grober Unfug. In Wahrheit hat das Dumm-wie-Ein-Stein aus der LT gefolgert!
Und bevor es wieder wilde Spekulation gibt: Der Korrekturfaktor ist nur für die Addition der Geschwindigkeiten notwendig, ist v ohnehin die Grenzgeschwindigkeit c, gibt es logischerweise auch keinen Faktor, der die Konstante korrigieren müsste.
Interessant - zwei sich begegnende Lichtstrahlen haben als Relativgeschwindigkeit also 2c?

Das stimmt nicht, im Anhang des besagten Buches finden Sie die Gleichung (unter 7b), dort steht exakt:
a² = 1/(1-v²/c²) (7b in Einsteins Buch)
Das steht dort.
und wie Einstein weiter oben in seinem Buch definiert hat ist a
a = (LAMBDA + MY) / 2
korrekt und

b = (LAMBDA - MY) / 2


Da LAMBDA = MY ist a gleich LAMBDA bzw. MY,

und b=0
und das heißt für (5) bei Dumm-wie-Einstein

x' = ax - bct = ax - bx = ax

x' = x / SQR(1-v²/c²)

und entspricht damit nicht der LT, die lautet

x' = (x-vt) / SQR(...)

und für v=0 (K' ruht relativ zu K) gilt x'=x, wie Sie schon zeigten, was heißt:
die LT ist nur gültig für v = 0, was nur Tautologie ist im Sinne von: Wasser ist naß.
q.e.d.

b=0 heißt in (5) (zweite Gleichung)

ct' = act - bx = act
ct' = act - wie teilen durch c

t' = a t

t' = t / SQR(1-v²/c²)

Weil für alle v>0 gilt

SQR(1-v²/c²) < 1

gilt

t' > t

im Widerspruch zur RTh, nach welcher Uhren in bewegten (K'-)Systemen nachzugehen haben.

Aus 0=0 kann man eben nur Unfug herleiten.
q.e.d.

Leben Sie wohl, Sie Verlorener. Ihnen kann Gott nur noch durch ein Wunder helfen, glaube ich.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Dienstag 4. Januar 2011, 22:38

maierlander
Todoroff hat geschrieben:
Kerle, so dumm darf man eben einfach nicht sein. Per Voraussetzung (Konstanz von c) gilt IMMER ohne Ausnahme:
x-ct=0
Wie ich soeben versucht habe zu erläutern ist x eine Koordinate, ein Punkt.
Sie beweisen uns stetig, daß Sie einfach GAR NICHTS begriffen haben, nicht einmal die elementarste Grundlage der Physik, so daß sich abermals beweist, zum 101. Mal: Wer die RTh für richtig hält, hat sie nicht verstanden. Koordinatensysteme ( KS wie z.B. K und K') und damit auch Koordinaten sind (mathematische) Hilfsmittel, Erdachtes, um die BESCHREIBUNG des Naturgeschehens zu erleichtern. Die Achsen in einem KS können dabei die Zahl von Kartoffeln symbolisieren oder eben eine Wegstrecke, wie bei der Betrachtung eines Lichtsignales. Hier geben (x,t)-Koordinaten die zurückgelegte Wegstrecke x in km an und die dabei verstrichene Zeit t in Sekunden. Das ist so banal wie selbstverständlich, aber offensichtlich nicht für Sie!
Es gilt c=x/t <=> x-ct=0 <=> Konstanz von c
wobei c keine Konstante ist, wie Sie meinen (eine Konstant ist eine dimensionslose Zahl), sondern das Symbol für eine Geschwindigkeit mit der Dimension: km/s
Schon allein das scheint Sie zu überfordern.


Kennen Sie den Unterschied zwischen dem Punkt (0|0) und der Zahl 0? Einstein bezeichnet damit den Ausgangspunkt des Lichtstrahls, sie können ihn auch p nennen.
Dummschwätzerei
Er will damit lediglich zeigen, dass für v=c (darum theoretisch, weil c nicht erreicht werden kann) gilt: x – ct = x' — ct'
grober Unfug, der beweist, daß Sie die RTh noch nicht einmal im Ansatz begriffen haben.

Alle Gleichungen stehen so im Anhang des Buches "Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie" von Einstein, A.
Todoroff hat geschrieben:
Dritte Lüge!
Bitte, kommen Sie mir nicht mit Polemik, ich habe das Buch hier vor mir, Sie (vielleicht?) auch, jeder weiß also was darin steht. Wenn Einstein den Namen a für Lambda vergibt und ich bleibe trotzdem bei Lambda, dann ist das die gleiche Gleichung!
Wir lesen, Lügner, zwischen Gleichung (4) und (5):
a = (Lambda + My) / 2


also hätte Einstein irgendwo durch 0 dividiert, wäre das vorgekommen.
Todoroff hat geschrieben:fünfte Lüge - ich haben Teilung durch Null mathematisch bewiesen und Sie haben den Beweis nicht widerlegt! Da helfen auch noch so viele Ihrer verlogenen Glaubensbekenntnisse nichts.
Wie ich bereits mehrfach gezeigt habe, existiert die Teilung durch 0 nicht.
Sie lügen. Das haben Sie noch nicht EINMAL gezeigt, dafür aber selbst durch Null geteilt mit v=c, weil es eben anders nicht möglich ist, die LT, die mathematische Formulierung der SRTh, zu erhalten.
q.e.d.

Tut mir leid, das ändern auch zigtausende Gegenbehauptungen von Ihnen nicht.
Sehe ich auch so!

Das ist falsch, nur Teilchen mit Masse können c nie erreichen, Licht bewegt sich sehr wohl mit Lichtgeschwindigkeit. Es ist daher erlaubt, c als theoretische Höchstgeschwindigkeit in v einzusetzen.
Einfach gar nix begriffen. Aus v=c folgt Teilung mit Null.
q.e.d.


Einstein hat, wie bereits mehrfach gezeigt wurde nie durch 0 geteilt,
Dumm-wie-Ein-Stein hat, wie von niemandem widerlegt, mehrfach durch Null geteilt, was auch Sie selbst taten.

Das Sie nicht einmal wissen was (physikalisch) eine Geschwindigkeit ist, ist erschütternd.
Eine Geschwindigkeit ist ein Vektor. Vektoren haben nicht nur einen Betrag (eine Länge) sondern auch eine Richtung, also zwei „Elemente“, anders als eine einfache Zahl.
Was Sie nicht alles wissen. Sie haben sich wohl Ihr Abi gekauft?
Was ändert das an der RTh und der Teilung durch Null?

Die Geschwindigkeit ist definiert als die Änderung des Weges durch Änderung der Zeit, also
darauf wäre ich nie gekommen

V = Delta x / Delta t

Wobei v wie gesagt ein Vektor ist, KEINE ZAHL.
so,so. Wenn Sie Auto fahren, zeigt Ihnen Ihr Tacho einen Vektor, gelle, keine Zahl. Und wenn Sie geblitzt werden, dann haben Sie Ihren Vektor überschritten, gelle. Wo haben Sie denn Ihren Vektor - im Weck-Tor, Ihrem Wecker?
Wenn Sie nun v berechnen wollen, dividieren Sie nicht x durch t sondern leiten x nach t ab,
Interessant! Meine Auto und auch mein Navi leiten ab. Ob es auch Ihre Dummheit ableiten kann?
die erste Ableitung f‘(x) einer Bewegungskurve f(x) gibt also die Geschwindigkeit an.
Ja, was machen wir denn da: Licht hat keine Bewegungskurve, sondern eine Gerade. Am besten ableiten, gelle.
Dieser Vorgang nennt sich… differenzieren, genau!
Wußte ich gar nicht - man lernt eben nie aus!
Sie erhalten dann die Geschwindigkeit v an der Stelle t.
Ach so, t ist Ortspunkt, wie interessant. Und ich Trottel dachte immer, es sei die Zeit - da muß ich mich ja gar nicht wundern, daß Sie die RTh für richtig halten.
Wie heißt denn die Klinik, aus welcher Sie uns schreiben?

Die zweite Ableitung wäre dann die Beschleunigung aber die brauchen wir jetzt nicht.
Wie wird denn Licht beschleunigt?

Und wenn Sie jetzt in v Lichtgeschwindigkeit einsetzen,
Teilen Sie durch Null - genial!
q.e.d.

ändert sich an der Vorgehensweise nichts, auch v ist eine Geschwindigkeit aber eben per definitionem eben die Grenzgeschwindigkeit.
Falsch, die ist ein Vektor, keine Geschwindigkeit.
Und ganz neu: c wird definiert als ein nicht zu überschreitender Geschwindigkeitsvektor oder doch bloß als Zahl? Wissen Sie denn, was Sie meinen - ich glaube nicht.


Aber TROTZDEM eine Geschwindigkeit (= ein Vektor). Diesen Umstand ignorieren Sie einfach und rechnen mit x und t, als wären es Zahlen! X ist aber eine Koordinate,
Was sind denn Koordinaten, wenn sie nicht Zahlen sind? Wissen Sie es?
haben Sie schon jemals in einem Koordinatensystem einen Punkt durch Zeit dividiert?? Sie wissen ja gar nicht, was Sie tun!
Tja, das glaube ich Ihnen sofort. Wie dividiert man denn einen Vektor durch eine Koordinate - können Sie uns das mal vorführen, Sie junger gott? Aber das haben Sie in Ihrer göttlichkeit nicht nötig, gelle.

Ich kenne Sie jetzt ein bisschen und sehe: Sie wissen nicht, was Geschwindigkeiten sind und wie man damit rechnet.
Ich bin begeistert - was ich denk und tu, trau ich andern zu. Erzählen Sie weiter. Sprechen sie sich ruhig aus. Wir verstehen Sie! Keine Sorge!
Sie wissen nicht, dass x eine Koordinate ist sondern rechnen mit x als wäre es eine Zahl. Sie haben offensichtlich nicht einmal Grundbegriffe verstanden und wollen Einstein verstehen?
Hm - haben Sie sich das jemals gefragt?
Ihr fehlendes Wissen breitet sich für Sie zu einem kohärenten
lat. cohaerere „zusammenhängen“
Widerspruch aus und daher denken Sie, die anderen (Physiker) wüssten nicht, was sie tun… dabei sind es Sie, der nicht weiß, was er tut.
Und was tue ich?
PS: Sie haben mir noch immer nicht gesagt wo Einstein x / t = c * b / a gebildet hat

x = bct / a - zwischen Gleichung (5) und (6)

folgt nach Teilung durch t

x/t = v
Gleichung (6)

v= bc/a

und Teilung durch Null für a=0 im Falle von dem nicht ausgeschlossenen Fall Lambda=My=0
mit

a = (Lambda+My) / 2 = (0+0) / 2 = 0

und

0 = 0 * Lambda (3)

bei Dumm-wie-Ein-Stein

Lambda = 0 ist ein zulässiger Wert, der von Dumm-wie-Ein-Stein nicht ausgeschlossen worden ist, weil Dumm-wie-Ein-Stein für diese Primitivmathematik, billige Formelumstellungen, viel zu dämlich war, weshalb das alles Mileva gemacht hat.
Todoroff hat geschrieben:
ist ja nicht eine von mir entwickelte Gleichung, sondern von Dumm-wie-Ein-Stein, was Sie in dem Büchlein, das Ihnen angeblich vorliegt, nachlesen können.
Ja mit Vergnügen möchte ich das lesen, also wo hat Einstein x / t = c * b / a gebildet? Auf welcher Seite? In welchem Kapitel?
siehe oben!
Sie haben also offenbar gelogen.
Hm, Sie lügen definitiv!

2 Mose 32,33
Der Herr antwortete Mose: Nur den, der gegen Mich gesündigt hat, streiche ich aus Meinem Buch.

Sie sündigen fortwährend.
q.e.d.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: RT

Beitrag von maierlander » Donnerstag 6. Januar 2011, 23:02

Mileva hat geschrieben:Leiten Sie nun bitte aus der Gleichung 0 = 0 etwas, und zwar die spezielle Relativitätstheorie, her. Dies ist Einsteins Ansatz. Wenn Sie sich nun vehement auf selbigen berufen, dann arbeiten Sie bitte auch aufrichtig damit.
@Mileva
Mir erschließt sich nicht, warum Sie sich so gegen eine Gleichsetzung von Gleichungen wehren. Kennen Sie die Formel x²+px+q=0 mit der quadratische Gleichungen aufgelöst werden? Warum protestieren Sie da nicht und sagen, hier würde etwas aus 0 hergeleitet werden? Exakt so verhält es sich auch in diesem Fall: x ist der Wert auf der X-Achse, der angibt, wo sich der Lichtstrahl zur Zeit t befindet. 0 ist der Wert auf der X-Achse, der angibt, wo der Lichtstrahl startet. Da c konstant ist, gilt in beiden (bewegten und unbewegten) Systemen die gleiche Berechnung zur Ermittlung von x (anders als zB zur Zeit Galileis wo man davon ausgegangen ist, dass Geschwindigkeiten beliebig addiert werden können). Einstein will damit sagen: Das Ergebnis beider Gleichungen ist gleich groß (daher setzt er sie auch gleich)!

Das Ganze lässt sich anschaulich visualisieren, nehmen Sie zwei beliebige Gleichungen die beide auf der rechte Seite eine 0 haben:

x+y-8 = 0
x-y-2 = 0

ich wage nun, beide gleichzusetzen

x+y-8 = x-y-2

Das heißt, hier steht eigentlich 0 = 0, heißt das jetzt, die Rechnung endet hier weil man aus 0=0 ja nichts herleiten kann? Natürlich nicht, es folgt:

2y = 6
y = 3
x = 5

Und jetzt erklären Sie mir bitte, was hier mathematisch nicht zulässig ist?
Stimmen die Ergebnisse x=5 und y=3 nicht, nur weil am Anfang implizit 0=0 dort stand?

Das, was hier passiert ist, ist ein simples Gleichsetzen, genauso wie Einstein es getan hat, also bitte: Was ist hier mathematisch nicht erlaubt?

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Re: RT

Beitrag von Todoroff » Freitag 7. Januar 2011, 00:12

FMF maierlander

1=3 - Gläubiger und damit klinikreif!
zwei beliebige Gleichungen die beide auf der rechte Seite eine 0 haben:

x+y-8 = 0
x-y-2 = 0

ich wage nun, beide gleichzusetzen
oh, wie mutig - können Sie den Kraftaufwand berechnen, so als Physiker sollten Sie das doch können, gelle, so nach
E=mc²=Arbeit.


x+y-8 = x-y-2
Schöne Gleichung - nicht lösbar! Aber Sie schaffen das schon! Probieren Sie es doch mal mit Multiplikation! Darin sind Sie ja fit.

Das heißt, hier steht eigentlich 0 = 0, heißt das jetzt, die Rechnung endet hier weil man aus 0=0 ja nichts herleiten kann?
Korrekt, weder herleiten noch etwas berechnen!

Natürlich nicht, es folgt:
Was ist daran natürlich, daß Sie schon wieder infam lügen?
Woraus folgt denn der folgende Unfug?


2y = 6
y = 3
x = 5

Und jetzt erklären Sie bitte, wie Sie diese Ergebnisse aus
x+y-8 = x-y-2
gewonnen haben! Haben Sie wieder durch Null geteilt wie Dumm-wie-Ein-Stein?
NATÜRLICH werden wir darauf keine Antwort erhalten, weil es so natürlich ist - ihr Verlogenheit und unglaubliche, klinikreife Dummheit.

Vater im Himmel, wenn Du nicht hilfst, ist keinem geholfen.

Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: RT

Beitrag von edu » Freitag 7. Januar 2011, 13:06

Todoroff hat geschrieben:Und jetzt erklären Sie bitte, wie Sie diese Ergebnisse aus
x+y-8 = x-y-2
gewonnen haben!
Das ist ja Mathematik auf Fünftklassniveau:
x+y-8 = x-y-2 |-x
y-8 = -y-2 |+y
2y-8 = -2 |+8
2y = 6 |:2
y = 3

Eingesetzt in eine der zwei Originalgleichungen
maierlander hat geschrieben:x+y-8 = 0
x-y-2 = 0
ergibt sich für x der Wert 5.
q.e.d.
Ceterum censeo ecclesiam esse delendam!

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Re: RT

Beitrag von maierlander » Freitag 7. Januar 2011, 13:38

Mileva hat geschrieben:Selbstverständlich ist die Gleichsetzung 0 = 0 mathematisch vollends zulässig und folglich keineswegs zu beanstanden.
Es freut mich zu hören, dass Sie nun eingesehen haben, dass Einstein hier keinen Fehler gemacht hat, schon gar keinen mathematischen.
Mileva hat geschrieben:Doch wie schreite ich nun rechnerisch voran, wie leite ich aus 0 = 0 nun die spezielle Relativitätstheorie her?
Ich will Ihnen ein kleines Geheimnis verraten: Sie können aus jeder algebraischen Gleichung 0=0 folgern. Beispiele gefällig? Aus

x+3=5

folgt

x-2=0

Das heißt, da rechts die Null steht, steht sie auch implizit links, daher gilt

0=0

Oder sehen Sie sich eine beliebige quadratische Gleichung der Form x²+px+q=0 an! Auch diese lässt sich auf 0=0 reduzieren. Und, heißt das jetzt, jede quadratische Gleichung ist unlösbar, weil ja implizit 0=0 folgt? Was bringt Ihnen diese Umformung? Und der Ausdruck „wie leite ich aus 0 = 0 nun die spezielle Relativitätstheorie her“ ist eben falsch, dann Einstein ging nicht von

0=0

Sondern von

x –ct = (x‘-ct‘)

aus – ein entscheidender Unterschied. Natürlich, aus x –ct = (x‘-ct‘) lässt sich auch 0=0 folgern (genauso wie 1=1 und 2=2 und 3=3, usw), aber damit können Sie nicht weiterrechnen!

Ich zeige es noch einmal anhand des Beispiels mit den Gleichungen

x+y-8 = 0 und
x-y-2 = 0

beide Gleichungen darf ich ja zusammenfassen zu

x+y-8 = x-y-2

Und jetzt sagen Sie: Oh, da Gleichungen wahre Aussagen sind und 0=0 ebenso eine wahre Aussage kann ich auf

0=0

reduzieren. Richtig, sie können die Gleichung dazu reduzieren aber das war’s dann. Ich hingehen sage: Wozu 0=0 bilden, ich kann x und y doch ausrechnen

y = 3
x = 5

Einstein macht nichts anderes. Sie nehmen eine mathematisch zwar korrekte Umformung zu 0=0 vor aber bitte erklären Sie mir, wie sie damit weiterrechnen wollen?! Sie bekommen für die obige Gleichung das Ergebnis 0=0 und ich x=5, y=3. Und jetzt sagen Sie mir bitte, ob Sie oder ich die Gleichung gelöst haben!

Es ist unverständlich, warum Sie dabei so große Verständnisprobleme haben. Haben Sie schon jemals in der Schule oder Uni, wenn Sie eine Gleichung lösen sollten einfach 0=0 darunter geschrieben? Wie gezeigt lässt sich war 0=0 (eben weil es eine wahre Aussage ist) aus jeder Gleichung folgern, mit der Lösungsmenge hat das aber nichts zu tun. Kennen Sie die Normalform algebraischer Gleichungen? Sie lautet

a_(n) x^(n) + a_(n-1) x^(n-1) + ... + a_(1) x + a_(0) = 0

Sie würden daraus wieder 0=0 folgern und meinen, damit könne man nicht rechnen. Wenn Sie so denken, sind für sie generell algebraische Gleichungen nicht lösbar. Ich muss Sie aber leider darauf aufmerksam machen, dass das nicht der Fall ist.

Sei’s drum. Die ganze spezielle Relativitätstheorie werde ich nicht herleiten, das würde mehrere hunderte Seiten lang werden, das alles hier aufzuschreiben und zu erklären. Außerdem kommen wir nie weiter, wenn Sie mit mir immer über grundlagende Mathematik wie die Gleichsetzung von Gleichungen streiten wollen. Wenn Sie eine Abhandlung über die Französische Revolution schreiben fangen Sie ja auch nicht in der Steinzeit an, oder? Also ein gewisses Maß an Basiswissen muss man voraussetzen können. Wenn nicht: Kaufen Sie sich ein Buch oder setzen Sie sich doch in eine Mathematik/Physik-Vorlesung, dort wird alles genau von Anfang an erklärt!

Dennoch hier ein Überblick:

Ich war bereits bei der Berechnung des Korrekturfaktors Lambda

L = Wurzel(1/(1-v²/c²)

Einstein schrieb für a = (LAMBDA + MY)/2

Ich kann also genauso gut

a = 1/(1-v²/c²)

schreiben. Die nachfolgenden Nummern der Gleichungen beziehen sich auf Einsteins Buch „Über die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie“. Das soeben bestimmte a setzen Sie in Gleichung (5) ein, die man erhält, wenn man (3) und (4) ausmultipliziert. Sie erhalten

x‘ = (x-vt)/(Wurzel(1-v²/c²))

sowie

t‘ = (t – v/c² * x)/(Wurzel(1- v²/c²))

Wir setzen für v = -c/100 ein, z.B. und erhalten

t'>t

im Widerspruch zur RTh, nach welcher bewegte Uhren langsamer gehen (t'<t für alle t).

q.e.d.


oder äquivalent für

t = (t‘ + vx‘/c²)/(Wurzel(1-v²/c²))

und

x = (x‘+vt‘)/(Wurzel(1-v²/c²))

Damit ist die Abwandlung der Lorentztransformation abgeschlossen.

Bei Einstein folgt nun ein Beispiel: Ein System K bewegt sich auf der X-Achse. Von diesem System wird ein Lichtstrahl ausgesendet und zwar genau dann, wenn er sich exakt an der gleichen Position befindet wie ein Beobachter in K‘ (zum Zeitpunkt t=t‘=0). Geht man wie Einstein davon aus, dass sich der Lichtstrahl kugelförmig ausbreite, lässt sich, frei nach der Gleichung für eine Kugel

(x-x0)²+(y-y0)²+(z-z0)² = r²

Ausrechnen, zu welchem Zeitpunkt t sich der Lichtstrahl wo an der x-Achse befindet. Da das Licht vom bewegten System ausgeht ist deren Mittelpunkt der Punkt (0|0|0), also

x‘²+y‘²+z‘² = r²

Wir kennen bereits die Gleichung

x = ct

Unser Radius entspricht der Strecke, auf der sich das Licht bewegt, man quadriert daher zu

x² = c²t² und setzt für r²=x²

x‘²+y‘²+z‘² - c²t² = 0

Beachte: Das x in x = ct und das x in x‘²+y‘²+z‘² = r² ist nicht das gleiche! Einstein schreibt aber ohnehin x in x=ct und x‘ in x‘²+y‘²+z‘² = r²

Wir wollen nun berechnen, wo sich das Licht für den Beobachter K‘ befindet. Da wir uns nur in X-Richtung bewegen, bleiben y‘ und z‘ unberücksichtigt: Dazu setzen wir in

x‘²+y‘²+z‘² - c²t² = 0

Die Werte aus der Lorentz-Transformation ein, also

x‘ = (x-vt)/(Wurzel(1-v²/c²))
t‘ = (t – v/c² * x)/(Wurzel(1- v²/c²))
y‘ = y
z‘ = z

Das wird also zu

((x-v*t)/(Wurzel(1-v^2/300000000^2)))^2+y^2+z^2-300000000^2*((t-v*x/300000000^2)/(Wurzel(1-v^2/300000000^2)))^2

Und erhalten gekürzt die relativ simple Gleichung

x‘²+y‘²+z‘² - c²t² = 0

Das Ergebnis erscheint paradox: Für den Beobachter in K‘ erscheint also der Lichtstrahl exakt so wie für den bewegten K obwohl man annehmen müsste, dass aufgrund der Bewegung von K mehr Zeit vergehen müsste, bis der Lichtstrahl bei K‘ eintrifft. Dazu gibt es nur zwei Lösungsmöglichkeiten: Entweder die Wegstrecke zwischen den Systemen K und K‘ hat sich verkürzt (unwahrscheinlich, K bewegt sich ja noch dazu von K‘ weg) oder die Zeit vergeht langsamer. Diese Überlegung ist der Startpunkt zur Zeitdilatation. Und im Grunde ist das der Kern der speziellen Relativitätstheorie: Der offensichtliche Relativismus zwischen unbewegten und bewegten Systemen abhängig von v und deren Auswirkungen.


Die allgemeine Relativitätstheorie geht noch ein Stück weiter: Einstein hatte bereits durch seine Arbeiten bewiesen, dass die Kinematik und die Elektrodynamik relativistischen Tendenzen genügen. Für die Mechanik griff man aber noch auf die invarianten Axiome wie die von Newton zurück. Dummerweise war es nicht sonderlich originell, eine Theorie aufzustellen, die nur für einen Teil der Physik galt, Einstein löste das Problem über eine Kopplung der Masse an die Geschwindigkeit wodurch auch die berühmte Formel E = mc² entstand.

Abschließend bleibt zu sagen: Es ist der Welt da draußen wohl egal, ob ein paar Menschen die Relativitätstheorie akzeptieren oder nicht. Ich halte sie für ein allumfassendes, gelungenes Modell das aber in manchen Bereichen Lücken zeigt. Eine „Teilung durch 0“ oder eine „Herleitung aus 0“ zählt allerdings nicht zu diesen „Lücken“, denn diese Behauptungen sind, wie gezeigt, falsch. Sie tun sich damit selbst keinen Gefallen weil sie damit offen zeigen, dass sie die Herleitung nicht verstanden haben und nun zu stur sind, es zuzugeben. „Lücken“ sind vielmehr jene Teile, die von der ART nicht abgedeckt werden, etwa die Quantenverschränkungen. Einstein versuchte zwar, diese in sein Modell zu integrieren, da er aber stur bei seiner Ansicht eines lokalen Realismus blieb suchte er nach „versteckten Variablen“ die er integrieren könnte – und scheiterte. Für den atomaren Bereich hat sich das Modell der Quantenmechanik durchgesetzt, für die Bereiche der klassischen Physik blieb die Relativitätstheorie.

Und nun, wenn sie alle in diesem Forum WIRKLICH Interesse haben, die Theorie und die ganze Physik dahinter zu verstehen sind sie eingeladen, Vorträge an der Uni München (und sicher auch in jeder anderen Universität) anzuhören. Aber für Menschen, die eine Uni als, Zitat „Ort der Verblödung“ halten, ist es wohl doch besser, daheim vor dem Computer zu sitzen und bis ans Lebensende unglücklich zu bleiben. Jeder wie er meint.

Übrigens danke @edu für die Herleitung von x und y :-)
Die Dummis werfen sich die Bälle zu - genial!

maierlander
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Re: RT

Beitrag von maierlander » Freitag 7. Januar 2011, 13:56

Anmerkung:
Fehler meinerseits, es soll nicht
maierlander hat geschrieben:a = 1/(1-v²/c²)
sondern

a² = 1/(1-v²/c²)

heißen

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